Fusion der Volksbank Enns-St. Valentin mit der Volksbank Niederösterreich auch technisch gut verlaufen.

Regionalität und Kundenpartnerschaft zeichnen die Volksbank Niederösterreich AG auch in Zukunft aus.

Mit dem Zusammenschluss der beiden Institute ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg der Volksbanken zu einem rein österreichischen Bankenverbund erreicht. Wir freuen uns auf eine weiterhin sehr gute Zusammenarbeit im Interesse der Kunden in der Region.
Generaldirektor DI Gerald Fleischmann, VOLKSBANK WIEN AG
Unsere neue Regionalbank hat künftig eine Größe, die alle notwendigen Herausforderungen der Zukunft sehr gut bewältigen wird und dank einer dezentralen Struktur über die notwendige regionale Verankerung verfügt. Es wird sich an den Werten der Volksbank nichts ändern. Wir stehen für Kundenpartnerschaft, Regionalität und Vertrauen!
VDir. Dr. Rainer Kuhnle, Volksbank Niederösterreich AG

Wien (OTS) - Am Wochenende 22./23.10.2016 fand sehr erfolgreich die technische Zusammenführung der Volksbank Niederösterreich AG und der Volksbank Enns - St. Valentin eG statt. Die neue Volksbank mit dem Namen Volksbank Niederösterreich AG wurde am 01.09.2015 ins Firmenbuch eingetragen und erstreckt sich vom westlichen Rand Wiens (Langenzersdorf, Korneuburg) über den Zentralraum Niederösterreichs bis nach Steyr in Oberösterreich.

Am Wochenende 08./09.10.2016 fand bereits die technische Fusion mit der Volksbank Ötscherland eG statt, es ist noch eine weitere Fusion - mit der Waldviertler Volksbank Horn reg.Gen.m.b.H. im Sommer 2017 - geplant. Nach deren Abschluss wird die Volksbank Niederösterreich AG ein Bilanzvolumen von 3,3 Mrd. EUR, Kundeneinlagen in Höhe von 2,7 Mrd. EUR und Kundenkredite in Höhe von 2,6 Mrd. EUR aufweisen (per 31.08.2016).

Vorstandsvorsitzender Dir. Dr. Rainer Kuhnle sieht große Chancen für die Zukunft: "Unsere neue Regionalbank hat künftig eine Größe, die alle notwendigen Herausforderungen der Zukunft sehr gut bewältigen wird und dank einer dezentralen Struktur über die notwendige regionale Verankerung verfügt. Es wird sich an den Werten der Volksbank nichts ändern. Wir stehen für Kundenpartnerschaft, Regionalität und Vertrauen!"

Rund 800 MitarbeiterInnen stehen den Kundinnen und Kunden der Volksbank Niederösterreich AG in der Zentrale in St. Pölten und an insgesamt 80 Filialstandorten zur Verfügung. Entscheidungen werden wie bisher rasch in der Region getroffen.

Für die Kunden der Volksbank Niederösterreich AG ändert sich nichts. Kunden der Volksbank Enns - St. Valentin eG erhalten lediglich eine neue Bankomatkarte mit aktualisiertem IBAN.

Generaldirektor DI Gerald Fleischmann von der VOLKSBANK WIEN AG, die auch die Aufgaben der Zentralorganisation für den Volksbanken-Verbund wahrnimmt, ergänzt: „Mit dem Zusammenschluss der beiden Institute ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg der Volksbanken zu einem rein österreichischen Bankenverbund erreicht. Wir freuen uns auf eine weiterhin sehr gute Zusammenarbeit im Interesse der Kunden in der Region."

Volksbank Enns – St. Valentin:

Am 4. Dezember 1921 gründeten 76 tatkräftige Frauen und Männer in Enns die "Kreditanstalt für Gewerbe, Landwirtschaft und Handel für Enns und Umgebung reg.Gen.m.b.H." um die wirtschaftliche Selbstständigkeit des Mittelstandes zu unterstützen.

Die Volksbank Enns - St. Valentin präsentiert sich heute als wirtschaftlicher Partner in einer jungen Stadt Österreichs - St. Valentin - und der ältesten Stadt Österreichs - Enns - und weiteren fünf Orten der Region.

Als Universalbank erzielte die Volksbank Enns – St. Valentin mit aktuell sechs Filialen und 32 Mitarbeitern per 31. August 2016 eine Bilanzsumme von 177 Mio. Euro und betreute ein Kundenkreditvolumen von 98 Mio. Euro sowie Einlagen von 160 Mio. Euro.

Weitere Informationen auf www.vbnoe.at.

Rückfragen & Kontakt:

Dir. Wolfgang Layr
Leitung Marketing & Kommunikation
VOLKSBANK WIEN AG
Telefon: +43 (0)1 40137 - 3550
Mail: wolfgang.layr@volksbankwien.at

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