ÖVP Landstraße ad Post Maria-Eis-Gasse/Rochusmarkt: Einkaufszentrum ist hoffentlich Impulsgeber für Rochusmarkt und Einkaufsstraße!

Einkaufsflächenbeschränkung war ein wichtiger Beschluss

Wien (OTS) - Am Rochusmarkt soll im Herbst 2017 die neue Postzentrale mit einem weiteren Einkaufszentrum fertiggestellt und eröffnet werden. So erfreulich es ist, dass die Post ihre Unternehmenszentrale an den Rochusmarkt verlegt, muss gleichzeitig darauf geachtet werden, dass das Einkaufszentrum für den beliebten Rochusmarkt und die Kaufleute in der Einkaufsstraße Landstraßer Hauptstraße nicht eine noch größere Konkurrenz darstellt, sondern vielmehr ein Impulsgeber ist. Die ÖVP Landstraße war und ist davon überzeugt, dass bei einem intelligenten Konzept ein Miteinander von Einkaufszentrum und Rochusmarkt möglich ist.

"Die rund 1.200 neuen Arbeitsplätze und die geplante Einkaufsfläche in der Post können und müssen ein Plus für unseren Markt, die angrenzende Einkaufsstraße und somit die Nahversorgung bedeuten! Durch ein aufeinander abgestimmtes Konzept kann das Gebiet rund um den Rochusmarkt ein noch wichtigerer Nahversorgungsplatz mit noch mehr Charme werden", so der Landstraßer ÖVP Klubobmann Georg Keri und weiter: "Der Rochusmarkt ist das Herz der Landstraße. Daher müssen neue Synergien genutzt werden um dem Rochusmarkt in Zukunft eine noch wichtigere Rolle zu geben. Die neuen Arbeitsplätze wirken sich idealerweise auch auf die Kundenfrequenz des Rochusmarktes aus!"

Die ÖVP Landstraße hat auch einen entsprechenden Antrag im Frühjahr 2015 eingebracht, wonach die Einkaufsfläche im Einkaufszentrum begrenzt werden sollen. Dazu gibt es einen einstimmigen Beschluss des Landstraßer Bezirksparlaments. "Das wurde vom Bauwerber, der Post AG auch berücksichtigt! Dafür gilt es auch Danke zu sagen! Jetzt muss es aber weiterhin darum gehen in Dialog mit dem Rochusmarkt, den Landstraßer Kaufleuten und dem Bezirk zu treten und darauf zu achten, dass es einen ausgewogenen Branchen-Mix geben wird", so Georg Keri.

Der Rochusmarkt hat eine lange Tradition. 1786 war er noch als der Augustinermarkt ein reiner Blumenmarkt, bald entwickelte er sich zu einem wichtigen und beliebten Nahversorger im 3. Wiener Gemeindebezirk.

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