Hanke (SPÖ) und Kraus (Grüne): Jugendarbeit wirkt!

Über die Wiener Jugendeinrichtungen kann Radikalismus präventiv bekämpft werden.

Wien (OTS) - Die jüngste Studie zu Jugendlichen in der offenen Jugendarbeit bestätigt vor allem die große Bedeutung der Wiener Jugendeinrichtungen im Kampf gegen Radikalisierung und Gewalt, so die Gemeinderäte Marina Hanke (SPÖ) und Peter Kraus (Grüne). Demnach gaben 83 Prozent der befragten Jugendlichen an, dass ihre Jugendeinrichtung sie davor bewahrt habe, auf die schiefe Bahn zu geraten. 90 Prozent sind zufrieden oder sehr zufrieden. „Für Jugendliche, die unter Perspektivlosigkeit und Zukunftsängsten leiden, ist die Wiener Jugendarbeit ein stabiler Bezugspunkt“, erklärt Hanke. Nur über Beziehungsarbeit könne man die junge Wienerinnen und Wiener in ihrer Lebenswelt abholen und Radikalismus schon präventiv bekämpfen.

„Wichtig ist, dass wir Jugendliche schützen und ihnen das mitgeben, was ihnen hilft, ein selbstbestimmtes Leben zu führen“, erklärt Kraus. „Das macht die Jugendarbeit in Wien hervorragend. Die Ergebnisse der Studie sind eine wichtige Richtschnur für die Ausrichtung und Schwerpunkte in den kommenden Jahren. Rot-Grün wird die Jugendarbeit noch weiter intensivieren und die Präventionsarbeit in den Schulen ausbauen“, kündigt Kraus an.

„Radikale Tendenzen müssen erkannt und eingedämmt werden“, führt Hanke weiter aus. „Die Studie macht aber mehr als deutlich, dass offene Jugendarbeit das beste Werkzeug dafür ist“, verweist die Gemeinderätin auf das schon 2014 gegründete Netzwerk für Deradikalisierung und Prävention. Plötzlicher Alarmismus à la FP-Gudenus ist nicht nur völlig fehl am Platz, sondern kontraproduktiv.

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ Wien Rathausklub
(01) 4000-81 922
www.rathausklub.spoe.at

Grüner Klub Rathaus
(01) 4000/81814
http://wien.gruene.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS10001