Finance goes digital

IIR Finanz Geschäftsmodelle, 12. – 13. Oktober 2016

Wien (OTS) - Neue Geschäftsmodelle verändern nicht nur Banken, sondern den gesamten Finanzsektor. Das birgt Chancen und Risiken für Banken und Versicherungen. Eine durchdachte Digitalisierungsstrategie, die auch von den eigenen Mitarbeitern gelebt wird, gilt als Must-have für etablierte Finanzunternehmen.

„Der traditionelle Kunde, der alles offline macht, stirbt aus“, sagt Dipl.-Demogr. Christina Tönniges, Head of Financial Services bei der GfK Austria GmbH, im Rahmen der IIR Veranstaltung Finanz Geschäftsmodelle. Der sogenannte Hybrid-Kunde wird in den kommenden Jahren deutlich mehr Gewicht erhalten.

Christian Renk, Geschäftsführer der SOFORT Austria GmbH, vertritt die Meinung, dass es für Banken und Versicherungen besser sei, mit FinTechs zu kooperieren, als gegen sie zu kämpfen. Strategische Partnerschaften sind somit unabkömmlich.

Der Kunde als Zünglein an der Waage

Das bankbezogene Kundenverhalten ändert sich nur langsam, gewohnte Muster werden sich nicht kurzfristig verändern. Die entscheidende Frage, die man sich als Finanzdienstleister stellen muss, lautet: Was ist der Kundennutzen meines Produktes? Denn, so führte A.o. Univ.-Prof. Dr. Michael Trimmel, Professor für Psychologie an der Universität Wien, aus, Fakten und Emotionen führen zu Entscheidungen beim Menschen.

IIR Finanz Geschäftsmodelle

Der Branchentreff für innovative Finanzdienstleister, wie Banken, Kreditinstitute, Versicherungen, FinTechs und InsurTechs fand von 12. bis 13. Oktober 2016 im Renaissance Wien Hotel statt.

Impressionen und Rückblick unter www.iir.at/finanz-geschaeftsmodelle-rb 

Finanz Geschäftsmodelle: Impressionen und Rückblick
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