Schieder: SeitenbetreiberInnen sind verantwortlich für Hasskommentare auf ihren Seiten

Erklärung notwendig, warum Kritik rigide gelöscht wird, Mordaufrufe veröffentlicht bleiben

Wien (SK) (OTS) - „Berichte in den Social Media Netzwerken Twitter und Facebook zeigen, dass auf den Seiten der FPÖ Kritiken von BesucherInnen rasch gelöscht, während Hassbotschaften bis hin zu Morddrohungen veröffentlicht bleiben“, kritisiert SPÖ-Klubobamnn Andreas Schieder am Sonntag. „Dass die Webseiten-Betreiber Verantwortung dafür tragen, menschenverachtende und hochaggressive Hassbotschaften von ihren Seiten zu entfernen, müsste auch die FPÖ wissen. Vor allem, wenn das Löschen unliebsamer Kritik an der FPÖ anscheinend recht gut funktioniert.“ ****

„Auf verschiedenen Facebook-Seiten der FPÖ werden Menschen mit grausamen Mordaufrufen bedroht, es wird dazu aufgerufen, JournalistInnen mit 'anzünden' zu bestrafen. Derartige Hassbotschaften auf den blauen Seiten veröffentlicht zu lassen, ist nicht nur verantwortungslos, sondern wohl auch strafrechtlich relevant und macht sehr betroffen“, erklärt Schieder. „Das Schüren von Neid und negativen Gefühlen ist leider wesentlicher Bestandteil der FPÖ-Politik. Aber das Zulassen von verbaler Aggression und deren hemmungsloser Eskalation ist absolut untolerierbar“, so der SPÖ-Klubobmann. (Schluss) gd/lp

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