SPÖ Wien Herbstauftakt: Häupl und Straubinger holen aktive WienerInnen vor den Vorhang

Wertschätzung des ehrenamtliches Engagements steht im Fokus der Nachbarschaftskampagne

Wien (OTS/SPW) - Unter dem Motto "Machen wir Wien besser!" lud die Wiener SPÖ gestern Abend knapp 300 ParteifunktionärInnen aus der ganzen Stadt zum Herbstauftakt der im Frühjahr gestarteten Nachbarschaftskampagne. Zwei zentralen Botschaften standen gestern Abend im Zentrum der Veranstaltung: Der Dank an alle, die Wien mit ihrer Aktivität bisher schon besser machen und die Motivation jener, die noch vorhaben, sich zu engagieren.****

"Wir sind heute Abend ganz bewusst nicht in einer zentralen Location, sondern in einem Grätzl. Und zwar in Favoriten, einem der Geburtsorte der Sozialdemokratie. Ein perfekter Ort, um darüber diskutieren, worum es bei der Nachbarschaftskampagne geht: Nämlich vor Ort Gespräche zu führen und gemeinsame Projekte umzusetzen", eröffnete am Donnerstagabend die Landesparteisekretärin der Wiener SPÖ, LAbg. Sybille Straubinger den Herbstauftakt zur Nachbarschaftskampagne "Mei Grätzl. Mei Wien. Red' Ma drüber" in der Ankerfabrik in Favoriten.

Ein Ziel der Nachbarschaftskampagne ist es, Ideen nicht nur auf eigene Faust zu organisieren, sondern sie gemeinsam mit Menschen umzusetzen, die noch nicht in der SPÖ Fuß gefasst haben. Und es ist auch Sinn und Zweck der Nachbarschaftskampagne, Ideen der GrätzlbewohnerInnen aufzugreifen und zu begleiten. "Wir wollen auf gleicher Augenhöhe, gemeinsam mit den BewohnerInnen im Grätzl arbeiten. Sagen wir dem Paternalismus 'Adé'. Sagen wir 'Hallo' zu ehrlicher Partizipation", so Straubinger.

Die Aktion ist ein zentraler Schritt bei der Umsetzung der Nachbarschaftskampagne der SPÖ Wien, die Anfang 2016 startete. Dabei geht's um mehr Präsenz, mehr inhaltlichen Dialog und mehr ehrenamtliches Engagement.

SPÖ Wien-Landesparteivorsitzender Bürgermeister Michael Häupl hielt dazu fest, dass viel über Ideen geredet werde, "aber man muss sie auch umsetzen können". Dafür gebe die neue Kampagne Impulse und besonders in Zeiten wie diesen, wo Informationen schnell über das Internet und soziale Medien ausgetauscht werden, ersetze nichts das persönliche Gespräch: "Alles was man dem Gegenüber an Zuwendung, Persönlichkeit oder Empathie entgegenbringen kann, geht nur über das persönliche Gespräch."

In diesem Sinne bedankte sich Häupl bei allen Ehrenamtlichen: "Danke euch allen, die ihr euch persönlich engagiert und dafür eure Lebenszeit zur Verfügung stellt. Denn die Arbeit unserer Bewegung fußt zu einem großen Teil auf den tausenden Ehrenamtlichen, die mit uns politisch arbeiten - das ist unsere Stärke. Tun wir uns zusammen. Denn diese Stadt und diese Welt vertragen es, ein gutes Stück besser zu werden", so Häupl.

#ichmachwas

WienerInnen, die aktiv an der Gestaltung der Stadt mitwirken möchten, sind aufgerufen, sich auf spoe.wien/ichmachwas oder am Servicetelefon unter 01/535 35 35 zu melden. Wer ein Projekt bereits umgesetzt hat und dieses im Rahmen der Kampagne präsentiert haben möchte, kann sich ebenfalls auf diesem Weg bei der SPÖ Wien melden.

Brigitte, Daniel, Canan, Markus, Gregor und Franz haben Wien besser gemacht

Die ProtagonstInnen der Kampagne sind echte Wienerinnen und Wiener, die mit ihrem Projekt dazu beigetragen haben, dass sich ihre Nachbarschaft, ihr Grätzl, ihre Stadt zum Besseren verändert. Brigitte stellt Hoffeste für die Kinder in ihrem Gemeindebau auf die Beine. Daniel organisiert Treffen mit BewohnerInnen und Geschäftsleuten, um das Grätzl zu beleben. Canan kümmert sich um die großen und kleinen Probleme von Frauen mit Migrationshintergrund. Markus organisiert mit den Kids aus dem Park einen Jugendklub, den sie selbst gestalten können. Gregor und Franz machen Programm - und zwar mit dem Gratis-Kino im Grätzl.

Alle Informationen zur Kampagne: http://www.spoe.wien/ichmachwas Fotos der Veranstaltung:
https://www.flickr.com/photos/spoewien/sets/72157675181762005
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