• 14.10.2016, 09:00:01
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  • OTS0013

Leopoldstadt: Ausstellungsende und Zeitzeugen-Dialog

Letzter Tag der „Lebenswege“-Schau (16.10.) und Gespräch über die NS-Zeit mit Rudolf Gelbard (7.11.), Eintritt gratis

Utl.: Letzter Tag der „Lebenswege“-Schau (16.10.) und Gespräch über
die NS-Zeit mit Rudolf Gelbard (7.11.), Eintritt gratis =

Wien (OTS/RK) - Die Ausstellung „Lebenswege großartiger Frauen aus
der Leopoldstadt“ informiert über das Leben und die Leistungen von
Therese Krones, Hedy Bienenfeld, Lise Meitner und weiterer achtbarer
Damen. Nur mehr am Sonntag, 16. Oktober, von 10.00 bis 13.00 Uhr, ist
diese eindrucksvolle Schau im Bezirksmuseum Leopoldstadt (2.,
Karmelitergasse 9) geöffnet. Der Eintritt ist frei. Die nächste
Veranstaltung ist ein Zeitzeugen-Gespräch mit Rudolf Gelbard am
Montag, 7. November, ab 18.30 Uhr. Gilda Semo spricht mit dem aus der
Leopoldstadt stammenden Sohn jüdischer Eltern, der das
„Konzentrationslager Theresienstadt“ überlebte. Der Zutritt ist
kostenlos. Auskünfte: Telefon 4000/02 127.

Unter dem Titel „Rudolf Gelbard – Berufung: Überlebender“ wird
Gilda Semo den Zeitzeugen Rudolf Gelbard über seine Erinnerung an
einen schrecklichen Abschnitt in der Geschichte Österreichs befragen.
Auch die Bedeutung von Gedenkkultur ist an dem Abend ein Thema.
Gelbard leistet wichtige Aufklärungsarbeit über die Gräueltaten des
NS-Regimes und ist ein unermüdlicher Warner vor faschistoiden
Tendenzen in der Gegenwart. Weitere Informationen über den
Zeitzeugen-Dialog am Montag, 7. November, sind via E-Mail bei den
ehrenamtlichen Bezirkshistorikern (Museumsleitung: Georg Friedler)
einzuholen: bm1020@bezirksmuseum.at.

Allgemeine Informationen:
Bezirksmuseum Leopoldstadt:
www.bezirksmuseum.at

(Schluss) enz

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