Team Austria bereit für die European Cyber Security Challenge in Düsseldorf

Verteidigungsminister ehrte erfolgreiche junge IT-Sicherheitstalente

Wien (OTS) - Am 11. und 12. Oktober traten die besten zehn Schüler und zehn Studenten der Vorrunde der Cyber Security Challenge im Finale in St. Johann im Pongau gegeneinander an. Für den Bewerb wurden aus den jeweils zehn Finalisten zwei Teams gebildet, die sich dann in den Kategorien Schüler bzw. Studenten miteinander messen mussten. Aus den Siegern wird das Team Austria gebildet, das Österreich in der European Cyber Security Challenge vertreten wird. Die Siegerehrung der Cyber Security Challenge fand heute, 13. Oktober, um 19.00 Uhr im Hangar 7 in Salzburg statt. Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil gratulierte persönlich den erfolgreichen Schülern und Studenten.

Für Doskozil ist die Cyber Security Challenge eine wichtige Maßnahme zur Bewältigung zukünftiger Herausforderungen im Internet:
„Österreich braucht diese Talente. Im Grundwehrdienst können die jungen Experten ihre Fähigkeiten als Cyber-Soldaten einbringen. Darüber hinaus bieten wir ihnen auch eine Karriere beim Bundesheer im Bereich Cyber Defence. Wir suchen in den kommenden Jahren insgesamt 250 IT-Experten, die wir aufnehmen können.“

Die Sieger und somit Teil des „Teams Austria“ sind:

Patrick Pirker (FH St Pölten), Patrick Pongratz (TU Graz), Roland Wallner (TU Wien), Simeon Macke (TU Wien), Manuel Reinsperger (HTBLuVA Spengergasse), Daniel Marth (TU Wien), Rene Zeller (FH Hagenberg), Christian Tatzer (TU Wien), Thomas Weber (TU Wien) und Maximilian Frank (TU Wien).

Die Teilnehmer am Finale:

Unter den Finalisten waren: Roland Wallner (20), Simeon Macke (19), Ludwig Burtscher (20), Dominic Rogetzer (19), Maximilian Frank (23) und Christian Tatzer (29) aus Wien. Sechs Teilnehmer stammen aus Niederösterreich: Manuel Reinsperger (18), Patrick Pirker (20), Simon Lehner- Dittenberger (18), Thomas Weber (26) und Jacob Palecek (20). Aus der Steiermark haben es Patrick Pongratz (21), Johannes Haring (20) und Martin Schwarzl (22) ins Finale geschafft. Ebenfalls dabei waren die Oberösterreicher Sebastian Auberger (21), Wolfgang Mittermayr (23) und Rene Zeller (22). Zwei Bewerber der 20 Teilnehmer, Manuel Wesenjak (21) und Christoph Haas (24), stammen aus Tirol und einer, Daniel Marth (23), aus dem Burgenland.

Die Technische Universität Wien war mit neun Teilnehmern am Stärksten in der Challenge vertreten, gefolgt von der Technischen Universität Graz (3), die Fachhochschule Hagenberg (2) und der Universität Innsbruck (2). Jeweils einen Teilnehmer stellten die Fachhochschule St. Pölten, die HTL St. Pölten, und die HTBLuVA Spengergasse.

Die Cyber Security Challenge findet seit 2012 jährlich mit rund 300 -400 Teilnehmern statt. Der Vorbewerb findet im Internet auf einer Hacking-Plattform statt. Für das Finale werden aus den jeweils besten 10 Schülern und Studenten zwei Teams gebildet die gegeneinander antreten. Die besten 25 Teilnehmer aus den Vorrunden kommen zusätzlich in das Center of Excellence und werden besonders betreut.

Rückfragen & Kontakt:

Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport
Mag. Dietmar Rust
Kommunikation / Presse
+43 664-622-1025
dietmar.rust@bmlvs.gv.at
http://www.bundesheer.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NLA0001