Meinl-Reisinger/NEOS Wien: Verhaberungsposse von Stadträtin Ulli Sima stinkt zum Himmel

Meinl-Reisinger: „Compliance-Richtlinien? Verhaberung? Für eine Stadträtin anscheinend total egal“

Wien (OTS) - Spätestens nach dem heutigen Bericht im Wochenmagazin Falter dürfte Ulli Simas Weste nicht mehr weiß sein. „Da hat sich die verantwortliche Stadträtin schön angepatzt. Sich über das Urteil ein Fachjury einfach hinwegzusetzen und ein Bauprojekt eines Bürogebäudes der MA 48 zu kübeln, hat an sich schon einen fahlen Beigeschmack“, so NEOS Klubobfrau Beate Meinl-Reisinger verärgert. „Dass das Projekt – laut Bericht des Falters – aufgrund der Befindlichkeiten ihres Ehemannes und MA 48 Chefs entsorgt wurde und damit alle Architekten für so gut wie umsonst arbeiten durften, stinkt zum Himmel.“

Frau Sima müsse endlich von ihren selbstgebauten Eigenpromotionsthron steigen und ihren narzisstischen Amtsstil beenden. „Frau Sima hat nicht nur in dieser Causa völlige Abgehobenheit bewiesen. Ihre Auffassung für Transparenz – zB bei Anfragebeantwortungen der Opposition – würde vielleicht noch in China als offenes Demokratieverständnis durchgehen – hier in Wien sind diese Zeiten mit dem Einzug der NEOS in den Gemeinderat ein für alle Mal vorbei. Wir werden der Stadträtin Sima so lange den Spiegel vorhalten, bis sie selbst abtritt oder von der Bevölkerung abgewählt wird. Bei solchen Verfehlungen kann das wohl nicht mehr lange dauern“, so Meinl-Reisinger bestimmt.

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