Bayr zum Welttag des Augenlichtes: 90 Prozent aller blinden Menschen leben in Entwicklungsländern

Österreichische NGO „Licht für die Welt“ leistet vorbildliche Arbeit

Wien (OTS/SK) - „Dass 90 Prozent aller blinden Menschen in den so genannten Entwicklungsländern leben, zeigt deutlich, dass es einen Zusammenhang zwischen Armut und Behinderung gibt“, betont Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, anlässlich des Welttages des Augenlichtes am 13. Oktober. Die Weltgesundheitsorganisation geht davon aus, dass die überwiegende Mehrheit aller Sehbehinderungen durch präventive Maßnahmen oder medizinische Behandlungen zu verhindern wären. „Sauberes Wasser, bessere Hygiene oder medizinische Versorgung nach Krankheit oder Unfall könnten das Erblinden eines oder beider Augen verhindern. In armen Regionen der Welt ist dies wegen deren strukturellen Schwächen oft nicht möglich“, bedauert Bayr. ****

„‘Licht für die Welt‘ leistet essentielle Hilfe, die das Leben von Menschen mit Behinderung zu einem Besseren wendet“, dankt die Nationalratsabgeordnete der österreichischen NGO für ihren Einsatz in 15 Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika. „Licht für die Welt ist nicht nur in den Ländern des globalen Südens aktiv, sondern auch in Österreich eine wichtige Stimme für die Entwicklungszusammenarbeit“, unterstreicht Bayr das wichtige Engagement der Organisation. (Schluss) bj

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien
01/53427-275
http://www.spoe.at/impressum

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0002