FP-Kasal: Nein zu Beton-Wüste vor Schönbrunn!

Ruhender Verkehr am Vorfeld muss unter die Erde

Wien (OTS) - „Es bleibt beim klaren NEIN zu diesem Anschlag auf das Weltkulturerbe Schönbrunn“, erneuert der Hietzinger FPÖ-Bezirksparteiobmann LAbg. Mag. Günter Kasal seine Haltung zu dem Unsinnsprojekt. Mittlerweile bestätigen zahlreiche prominente Experten die Kritik an der Verschandelung des Vorfeldes. Unerklärlich sei für Kasal, dass auf Bezirksebene sogar die gesamte ÖVP inklusive der Bezirksvorsteherin die Zerstörung des Ambientes unterstützt.

„Das ist eine Katastrophe für die Ensemblewirkung direkt vor dem UNESCO-Weltkulturerbe Schönbrunn“, zeigt sich Kasal von der „Kompromisslösung“ der grünen Stadträtin Maria Vassilakou entsetzt. Damit würde die Chance vergeben, weitläufige Freiflächen sinnvoll zu nutzen und gleichzeitig den ruhenden Verkehr unter die Oberfläche zu bringen.

Die Freiheitlichen bestehen auf einem anonymen Architekten-Wettbewerb mit den Zielen, statt der Verschandelung der Oberfläche eine Busgarage mit mindestens 70 und eine PKW-Garage mit mindestens 200 Stellplätzen zu errichten. Die Oberfläche sollte – statt zugeparkt zu werden – besser der Allgemeinheit zu Gute kommen. Kasal könnte sich im Bereich der Grünbergstrasse etwa einen Generationentreffpunkt für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren, eine multifunktionale Turnhalle oder eine Kindertagesstätte vorstellen.

„Alles ist besser als ein Busparkplatz. Ich wundere mich wirklich, dass sich vor allem die ÖVP-Bezirksvorsteherin Silke Kobald und ihre Partei mit den Roten und Grünen gegen das Weltkulturerbe Schönbrunn stellen“, so Kasal abschließend.

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