Österreicher Hinterberger bleibt EFPM-Präsident

Erfolgreiche Europäische Fair Play Tagung in Wien

Wien (OTS) - Im Rahmen der Tagungen des Europäischen Fair Play Movements (EFPM) in Wien wurde der Österreicher Christian Hinterberger in seiner Funktion als Präsident bestätigt. EFPM ist eine Vereinigung von 40 europäischen Ländern und internationalen Sportorganisationen, wie EOC, EPC EHF, ENGSO etc.
Österreich ist Gründungsmitglied und wird seit 1994 durch die ASKÖ repräsentiert.

Seit 2012 ist Hinterberger, gleichzeitig auch Vizepräsident für Sport im Dachverband ASKÖ, bereits Vorsitzender dieser immer wichtiger und größer werdenden Organisation und brachte in den letzten Jahren zahlreiche Modernisierungsschritte ein, die von den Mitgliedern mit einem einstimmigen Votum für die Wiederwahl honoriert wurde. Hinterberger: "Ich freue mich sehr über das große Vertrauen und die gemeinsame Arbeit mit meinen Kollegen im Vorstand für die kommenden vier Jahre. Es bedeutet mir sehr viel, das Thema Fair Play in alle Bereiche des Sports zu tragen. Ohne Fair Play kann Sport, egal auf welcher Ebene, nicht funktionieren, wir müssen alle Beteiligten motivieren, die positiven Werte des Sports hoch zu halten. Es ist viel zu tun."
Im Rahmen der EFPM-Veranstaltungen in Wien wurden viel beachtete Vorträge über Maßnahmen gegen Manipulation und Match-Fixing im Sport durch die deutsche Juristin und Ex-Hockey-Nationalspielern Anja Martin sowie Severin Moritzer vom österreichischen "Fair Play Code Austria" abgehalten. Bei der Vergabe der jährlichen Europäischen Fair Play Awards unter der Patronanz des EOC wurde mit dem "Homeless World Cup Austria" auch eine österreichische Initiative ausgezeichnet.

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