Blümel: Mängelliste des Stadtrechnungshofes zur Wienwoche ist endlos lange

Verdoppelung der Öffentlichkeitsarbeit bei Halbierung der Anzahl an Veranstaltungen entbehrt jeglicher Logik – Steuergeldvernichtung in Reinkultur

Wien (OTS) - „Es entbehrt jeglicher Logik und allen Grundsätzen von Effizienz und Sparsamkeit trotz einer Halbierung der Anzahl an Veranstaltungen der Wienwoche die Ausgaben für PR und Öffentlichkeitsarbeit zu verdoppeln. Offensichtlich haben die Grünen damit versucht, das mangelnde Interesse der Wiener Bevölkerung an den teilweise mehr als fragwürdigen Projekten der Wienwoche mit Öffentlichkeitsarbeit zu kompensieren. Das ist Steuergeldvernichtung in Reinkultur“, so der Landesparteiobmann der ÖVP Wien, Stadtrat Gernot Blümel, der in diesem Zusammenhang auch an das von der Stadt Wien geförderte skandalöse „Anti-Abschiebe-Video“ der Wienwoche erinnert. Dazu komme eine überaus schlampige und chaotische Vereinsgeschäftsführung, sinnentleerte Sitzungsprotokolle, fehlende Honorardokumentationen oder Stundenaufzeichnungen. „Die Mängelliste des Stadtrechnungshofes zur Wienwoche ist endlos lange“, kritisiert Blümel.

„Allerdings schlägt es dem Fass den Boden aus, dass sich das rot-grüne Wien einmal mehr nicht um die widmungsgemäße Verwendung von Fördergeldern gekümmert, aber trotzdem weitere Förderansuchen des Vereins bewilligt hat“, so Blümel. „Der schlampige, nachlässige Umgang mit Steuergeld zieht sich mittlerweile wie ein roter Faden durch alle Bereiche. Ob es die Kindergartenskandale der letzten Monate betrifft, die Vergabe von Mindestsicherung oder auch Vereinssubventionen: Finanzielle Kontrollen werden von Rot-Grün nicht ernst genommen“, so Blümel. „Trotz Rekordschulden agiert die Stadtregierung wie ein Wohltätigkeitverein. Damit muss endlich Schluss sein!“

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