miss setzt auf Facebook Instant Articles

Als wir uns vor 24 Monaten völlig neu aufgestellt haben, wussten wir, dass die Webseite laufend an Bedeutung verlieren wird. Facebook hat diese in der Bedeutung abgelöst und ist das wichtigste Tool für die Interaktion mit unserer Zielgruppe geworden. miss ist eine Social Media-Brand: Mit Instant Articles publizieren wir unseren Content zukünftig direkt auf Facebook und setzen damit den nächsten logischen Schritt
miss-Chefredakteurin Moni Affenzeller
Für uns ist der Website-Traffic nebensächlich geworden. Dieser bringt auch Werbekunden relativ wenig, denn mit klassischem Banner-Advertising wirbt man immer öfter an der Zielgruppe vorbei. Daher geben wir Werbekunden die Möglichkeit via Native Advertising in den Instant Articles direkt in das Mindset der Zielgruppe junger Frauen zu rücken. miss positioniert sich damit noch deutlicher als Leitmedium für Social Media und Native Advertising in Österreich.
miss-Brand Manager Jochen Hahn

Wien (OTS) - Die junge Frauenmarke miss verstärkt ihren Fokus auf Social Media und publiziert ab 6. Oktober redaktionellen Content direkt auf Facebook via Instant Articles. Kunden profitieren via Native Advertising von noch höheren Reichweiten.

 miss.at ist der ÖWA zufolge das mit Abstand zugriffsstärkste Frauenportal in Österreich: In den vergangenen Monaten verzeichnete miss.at im Schnitt über 4 Millionen Visits. Ein Großteil dieses Traffics kommt von Facebook: miss zählt bereits über 360.000 Facebook-Fans, der Frauenanteil liegt bei 96 Prozent.

Als wir uns vor 24 Monaten völlig neu aufgestellt haben, wussten wir, dass die Webseite laufend an Bedeutung verlieren wird. Facebook hat diese in der Bedeutung abgelöst und ist das wichtigste Tool für die Interaktion mit unserer Zielgruppe geworden. miss ist eine Social Media-Brand: Mit Instant Articles publizieren wir unseren Content zukünftig direkt auf Facebook und setzen damit den nächsten logischen Schritt“, erklärt miss-Chefredakteurin Moni Affenzeller.

Instant Articles: Noch mehr Reichweite für Werbetreibende

miss-Brand Manager Jochen Hahn äußert sich zum Fokus auf Instant Articles aus Werbesicht: „Für uns ist der Website-Traffic nebensächlich geworden. Dieser bringt auch Werbekunden relativ wenig, denn mit klassischem Banner-Advertising wirbt man immer öfter an der Zielgruppe vorbei. Daher geben wir Werbekunden die Möglichkeit via Native Advertising in den Instant Articles direkt in das Mindset der Zielgruppe junger Frauen zu rücken. miss positioniert sich damit noch deutlicher als Leitmedium für Social Media und Native Advertising in Österreich.

ÖWA hinkt deutschem Pendant bei Traffic von Social Media hinterher

In Deutschland werden Zugriffe auf Artikel innerhalb der Facebook-App bereits im Gesamt-Traffic in der IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern), dem ÖWA-Pendant, berücksichtigt. In der ÖWA-Auswertung ist dies nicht der Fall. Die Konsequenz daraus ist, dass die Traffic-Zahlen der miss in der ÖWA durch die Publikation der Inhalte auf Facebook deutlich sinken werden. „Junge Frauen nutzen Inhalte fast nur noch via Social Media, das ist ein Megatrend. Diesen Traffic in der ÖWA zu ignorieren ist unzeitgemäß. Wir wollen den Nutzen für unsere Userinnen steigern und setzen daher bewusst auf Instant Articles, auch wenn dies Auswirkungen auf unsere Zugriffszahlen in der ÖWA haben wird“, unterstreicht Moni Affenzeller den Schritt.

Für die Veröffentlichung der Instant Articles setzt miss auf eine neue Technologie der Styria Digital Services. Diese ermöglicht es, aus dem bestehenden Backend ohne großen Zusatzaufwand für die Redaktion Inhalte an Facebook zu übermitteln.

Video als „next big thing“ in der Mediennutzung

2016 wird miss bereits über drei Viertel ihrer Digitalumsätze via Native Advertising generieren. Ein immer größeres Augenmerk erhält dabei das Thema Video: „In zwei Jahren werden wir wohl 80 Prozent unserer digitalen Inhalte nur noch mit Bewegtbild transportieren. Videos erzielen in Social Media die höchsten Reichweiten und führen zu unvergleichlichen Interaktionsraten. Medienmarken und Werbekunden müssen diese Entwicklung für sich nutzen“, führt Jochen Hahn aus.

About miss

Mit über 360.000 Fans ist miss die reichweitenstärkste Frauenmarke auf Facebook in Österreich und erzeugt ein im deutschsprachigen Raum unerreichtes Fan-Engagement. Die im Februar 2015 gelaunchte missAPP zählt mittlerweile über 70.000 Downloads. Die dort voll registrierten Userinnen haben bislang über zwölf Millionen Diamanten gesammelt, die sie jederzeit gegen coole Produkte oder Gutscheine eintauschen können.

Rückfragen & Kontakt:

Cornelia Postel
Project Management miss
cornelia.postel@miss.at
Tel.: +43/1/601 17 – 903

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