FPÖ: BP-Kandidat Hofer fordert Absetzbarkeit von Spenden an Gemeinden

„Gemeinden über Gebühr belastet“

Wien (OTS) - "In den letzten Jahren wurden immer mehr Aufgaben von Bund und Ländern an die Gemeinden delegiert. Gleichzeitig wird für viele Kommunen der frei verfügbare Finanzpolster immer kleiner, Investitionen in Infrastruktur können nur mehr unter größten Anstrengungen getätigt werden und sind in vielen Fällen gar nicht mehr möglich", erklärt heute FPÖ-Präsidentschaftskandidat Ing. Norbert Hofer. In vielen Kommunen gebe es aber Bürger und Unternehmen, die bereit seien, für konkrete Vorhaben wie Schulsanierungen oder die Errichtung von Spielplätzen in ihren Heimatgemeinden einen kleinen oder größeren finanziellen Beitrag zu leisten.

FPÖ-Präsidentschaftskandidat Norbert Hofer ersucht daher die Bundesregierung dringend, Zuwendungen für die Schaffung oder die Sanierung von Infrastruktureinrichtungen in Gemeinden spendenbegünstigt zu berücksichtigen. Hofer: „Insgesamt ist dieser Weg für die öffentliche Hand von Vorteil. Denn wir brauchen aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit gerade jetzt einen Investitionsimpuls in den kommunalen Bereichen. Davon profitieren in erster Linie Klein-und Mittelbetriebe sowie die größeren Zulieferbetriebe.“

Die Gemeinden, so Hofer, sind der wichtigste politische Sektor in unserer Gesellschaft. Nirgends sei der Kontakt zu den Menschen so unmittelbar gegeben wie in der Gemeindepolitik. Es sei jetzt Aufgabe des Bundes, den Gemeinden mehr als bisher Aufmerksamkeit zu schenken.

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