FPÖ-Kickl: Derzeitige Rekordarbeitslosigkeit bekommt 2017 durch Flüchtlinge weiteren Turboschub

„Stöger muss einen sektoralen Stopp des Zugangs zum Arbeitsmarkt für Nichtösterreicher und den vollständigen Stopp der laufenden Einwanderung in den Sozialstaat veranlassen“

Wien (OTS) - „Die derzeitige Rekordarbeitslosigkeit wird im nächsten Jahr einen weiteren Turboschub durch die Flüchtlinge erhalten, denn etliche der heutigen Asylwerber werden dann aus der Grundversorgung herausfallen und als Asylberechtigte oder subsidiär Schutzberechtigte schnurstracks beim AMS (und in der Mindestsicherung) landen. Anstatt endlich einen ‚Schutzschirm‘ über den österreichischen Arbeitsmarkt zu spannen, rüstet SPÖ-Sozialminister Stöger das AMS aber lediglich für Ausländer und vor allem für die Asylanten auf. Spätestens bei derzeit 391.939 Menschen ohne Job - und einem sattes Plus von acht Prozent bei der Ausländerarbeitslosigkeit - müssten beim Minister aber endlich die Alarmglocken schrillen“, sagte heute FPÖ-Sozialsprecher NAbg. Herbert Kickl anlässlich der Präsentation der neuesten Arbeitslosenrekordzahlen.

„Seit August 2011 steigt die Arbeitslosigkeit stetig an und wir werden auch in Zukunft aus diesem Arbeitslosen-Schlammassel nicht herauskommen. Wenn nämlich die Stögersche Arbeitsmarktoffensive nur in der Bevorzugung von Asylanten und Ausländern besteht, dann wird Österreich in naher Zukunft einen ‚arbeitsmarktpolitischen 'Super-GAU‘ erleiden. Das erklärte Hauptziel eines Sozialministers müsste wohl sein, die eigenen Landsleute wieder in Beschäftigung zu bringen, für entsprechende Qualifikationsmaßnahmen zu sorgen und den Verdrängungswettbewerb zu stoppen. „Sozialminister Stöger muss daher einen sektoralen Stopp des Zugangs zum Arbeitsmarkt für Nichtösterreicher und einen vollständigen Stopp der laufenden Einwanderung in den österreichischen Sozialstaat veranlassen“, forderte der FPÖ-Sozialsprecher.

„Es darf nicht die Losung ausgegeben werden, nun mit dieser hohen Arbeitslosigkeit eben leben zu müssen, wie dies der IHS-Experte Helmut Hofer letzte Woche formulierte, sondern oberstes Ziel muss es sein, dieser Rekordarbeitslosigkeit endlich Herr zu werden. Dass es auch anders geht, zeigt Deutschland vor, das in diesem September die niedrigste Arbeitslosigkeit seit dem März des Jahres 1991 aufweist“, so Kickl.

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