SPÖ Landstraße/ Die Grünen Landstraße: Schwarz-Blau und NEOS gefährden Zusammenhalt in unserer Stadt

SPÖ Landstraße und die Grünen Landstraße mit Resolutionsantrag für den uneingeschränkten Erhalt der Bedarfsorientieren Mindestsicherung.

Wien (OTS) - Wien zählt zu den wohlhabendsten Städten der Welt. Nichtsdestotrotz bleiben in unserer Hochleistungsgesellschaft viele Menschen auf der Strecke. Rund ein Viertel der Armutsbevölkerung sind Kinder! Die Bedarfsorientierte Mindestsicherung ist eine wichtige Errungenschaft zur Bekämpfung von Armut. Sie dient zu Sicherung des Lebensunterhalts, wenn alle Mittel ausgeschöpft sind.

Schwarz-Blau und die NEOS haben gegen den Resolutionstrag gestimmt. Es ist unmenschlich, dass ÖVP, FPÖ und die NEOS darüber diskutieren, ob wir jenen Menschen, die ohnehin am untersten Rand unserer Gesellschaft angekommen sind, noch etwas wegnehmen könnten. Sich aber anschließend über den Anstieg von Kriminalität und Extremismus zu wundern, ist dann doch etwas blauäugig.

Statt sich solidarisch zu zeigen, werden Bevölkerungsgruppen gegeneinander ausgespielt. Das gefährdet massiv den Zusammenhalt in unserer Stadt. Und das wird uns letztendlich alle betreffen. „Die Mindestsicherung ist das Mindeste, um Menschen vor Armut und Ausgrenzung zu schützen“, so die beiden Klubobfrauen Patricia Anderle von der SPÖ Landstraße und Ulrike Pilgram von den Grünen Landstraße.

Rückfragen & Kontakt:

Patricia Anderle Klubvorsitzende SPÖ Klub Landstraße
1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße 96 +43 664 830 44 89

Ulrike Pilgram Klubvorsitzende Die Grünen Landstraße
1030 Wien, Esteplatz 7/1a +43 699 12878201

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