SP-Klubobmann Oxonitsch: Hat die Ärztekammer ihre Liebe zu den Oppositionsparteien entdeckt?

Ärztekammer nimmt Zusage zurück, um Lösungen bewusst zu verhindern

Wien (OTS/SPW-K) - "Ein Schelm, der Böses dabei denkt: heute die ÖVP-Pressekonferenz, morgen die FPÖ-Pressekonferenz und diese Woche noch eine Dringliche Anfrage an die Stadträtin Sonja Wehsely, dazu die Rücknahme der Terminzusage der Ärztekammer einen Tag vor dem vereinbarten Termin. Offensichtlich haben Szekeres und die Ärztekammer ihre Liebe zu den Oppositionsparteien entdeckt und treten als neue Verbündete von ÖVP und FPÖ auf. Die Ärztekammer orientiert sich anscheinend an den medienöffentlichen Terminen der Opposition und ist nun Dauergast am Zug der Unruhestiifter", reagiert SP-Klubobmann Christian Oxonitsch mit Unverständnis auf die Absage der Ärztekammer für einen bereits letzte Woche ausgemachten und zugesagten Termin mit der Stadträtin.

"Die Ärztekammer wäre gut beraten, vor ihrer eigenen Haustüre zu kehren - Stichwort Inserat nach der Einigung gegen die Stadträtin -und endlich zur Vernunft zu kommen. Die Menschen haben für dieses Hick-Hack der Kammer kein Verständnis mehr. Sie fordern zu Recht Lösungen für die anstehenden Herausforderungen ein. Die Stadträtin zeigt sich einmal mehr gesprächsbereit und hat auch VertreterInnen der WGKK zum morgigen Termin eingeladen. Jetzt liegt es an der Ärztekammer zu zeigen, ob es ihr um Lösungen geht oder ob sie nur einmal mehr versucht, irgendwelche Gründe vorzuschieben, um einer Sachdiskussion aus dem Weg zu gehen", so der Klubobmann abschließend.

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