Obernosterer: Der Tourismus ist in Österreich einer der wichtigsten Wirtschaftszweige und Arbeitgeber

ÖVP-Tourismussprecher zum morgigen Welttourismustag

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Alljährlich wird am 27. September der Welttourismustag begangen. Dieser Tag wurde 1980 von der Welttourismusorganisation ins Leben gerufen. „Der Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige und Arbeitgeber unseres Landes. Das sollten wir nicht vergessen, sondern wertschätzen und in der Politik die richtigen Rahmenbedingungen dafür schaffen.“ Das sagte ÖVP-Tourismussprecher Abg. Gabriel Obernosterer heute, Montag, anlässlich des morgigen Welttourismustages und nannte konkrete Zahlen.

13,5 Prozent des österreichischen Bruttoinlandsproduktes werden von der Tourismus- und Freizeitwirtschaft erwirtschaftet. 2015 entfielen auf jeden Österreicher knapp 2.000 Euro an Einnahmen von Touristen aus dem Ausland. Damit liegen wir auf Rang vier von 31, führte Obernosterer aus. Direkt und indirekt waren im Jahr 2015 rund 618.000 vollzeitäquivalente Arbeitsplätze der Tourismus- und Freizeitwirtschaft zuzurechnen. Die gesamte Tourismus- und Freizeitwirtschaft generierte damit knapp ein Fünftel der Vollzeitarbeitsplätze in Österreich.

„Die Zahlen sind beeindruckend“, fuhr Obernosterer fort: 2015 wurden in Österreich über 135 Millionen Übernachtungen erzielt. Alleine von Mai bis August 2016 wurden 54,2 Millionen Übernachtungen verzeichnet – „das ist eine durchaus sonnige Sommerbilanz für Österreich mit einem kräftigen Nächtigungsplus. Österreich hat als sicheres Land heuer besonders profitiert.“

„In vielen Gebieten ist der Tourismus der einzige große Arbeitgeber – ohne Tourismus wären viele Gebiete „entvölkert“. „Der Tourismus ist auch in schwierigen Zeiten immer ein stabiler Wirtschaftszweig und verlässlicher Arbeitgeber und – besonders wichtig! – ein unverzichtbarer Ausbildner und Lehrherr für unsere Jugend“, betonte der ÖVP-Tourismussprecher weiter.

Die Tourismusbetriebe in unserem Land investieren alljährlich enorme Summen sowohl in Hardware (Qualitätsverbesserungen) als auch in die Software (Sprachen, Bildung, Qualität) ihrer Mitarbeiter. „Aus all diesen Gründen ist es wichtig, die Tourismusbetriebe vor allem auf bürokratischer Ebene zu entlasten und neue Belastungen abzuwenden. Damit wir auch beim nächsten Welttourismustag wieder eine positive Bilanz ziehen können“, schloss Obernosterer.
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