FPÖ-Darmann zu Asyl: Problemfälle, die zur Gefahr werden, haben in Kärnten nichts verloren!

Asylwerber und Zuwanderer müssen unsere Gesetze, unsere Kultur und unsere Werte akzeptieren und respektieren

Klagenfurt (OTS) - Nachdem Landeshauptmann Peter Kaiser im Vorfeld der Landesflüchtlingsreferentenkonferenz seine Ankündigung zur Schaffung spezieller Betreuungseinrichtungen für verhaltensauffällige und zu Gewalt neigende unbegleitete minderjährige Asylwerber wiederholt hat, betont der Kärntner FPÖ-Obmann Landesrat Gernot Darmann, dass es nichts bringe, Problemfälle einfach nur von einem Ort an einen anderen zu verlagern. „Es geht hier nicht nur um minderjährige Asylwerber sondern generell um Problemfälle unter den Asylwerbern. Der Ansatz, diese einfach an einen anderen Ort innerhalb Kärntens zu verlagern und auch noch eine teure medizinische und psychologische Betreuung zukommen zu lassen, ist falsch. Problemfälle, die vom Problem zur Gefahr für die Bevölkerung werden, haben in Kärnten nichts verloren“, betont Darmann.

Für den Kärntner FPÖ-Obmann ist klar, dass Asylwerber und Zuwanderer unsere Gesetze, unsere Kultur und unsere Werte zu akzeptieren und zu respektieren haben. „Wer diesen Grundkonsens nicht einhält und dagegen verstößt, muss gehen. Es muss endlich Schluss damit sein, dass jemand im Gastland straffällig wird und dann weiter auf Steuerzahlerkosten hier leben darf und keine ernsten Konsequenzen fürchten muss“, so Darmann, der in dieser Frage die große Mehrheit der Bevölkerung hinter sich sieht.

Es sei bedauerlich, dass Kaiser die Einladung, gemeinsam eine konsequente Asyl- und Sicherheitspolitik für Kärnten umzusetzen, bisher nicht angenommen hat. „Unsere Hand bleibt ausgestreckt. Die Politik hat für den Schutz der Bevölkerung zu sorgen. Vorfälle wie zuletzt die Freiheitsentziehung und Nötigung einer Sozialarbeiterin durch drei afghanische Asylwerber dürfen nicht weiter schulterzuckend zur Kenntnis genommen werden, da solche Vorfälle sonst wieder passieren könnten“, warnt der FPÖ-Chef. Es seien daher endlich klare Signale zu setzen, dass Personen, die unsere Strafgesetze verletzen, ihr Asylrecht verwirken.

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