Mitterlehner: Mit Klement Tockner ist neues FWF Führungsteam gut aufgestellt

Offizieller Antrittsbesuch des neuen FWF-Präsidenten beim Wissenschaftsminister - Grundlagenforschung weiter stärken und damit kreatives Potenzial heben

Wien (OTS/BMWFW) - Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner hat heute den neuen Präsidenten des Wissenschaftsfonds FWF zum offiziellen Antrittsbesuch empfangen. "Mit Klement Tockner ist das neue FWF Führungsteam sehr gut aufgestellt. Er ist eine renommierte Forschungspersönlichkeit und bringt Erfahrung im Management wissenschaftlicher Institutionen und einen offenen Blick von außen mit. Ich bin davon überzeugt, dass er die besten Voraussetzungen mitbringt, um die wissenschaftliche Forschung in Österreich weiter zu entwickeln", so Mitterlehner. Gemeinsames Ziel ist es, die Grundlagenforschung in Österreich weiter zu stärken. Thema des Arbeitsgespräches war daher auch die systemadäquate Mittelausstattung des FWF. "In den vergangenen fünfzehn Jahren hat sich die Qualität des österreichischen Wissenschaftssystems stark verbessert. Das hat dazu geführt, dass die Anzahl hochqualitativer Projektanträge beim FWF gestiegen ist. Ziel ist, die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen, um auch in Zukunft eine möglichst hohe Bewilligungsquote ermöglichen zu können und dafür werden wir uns gemeinsam mit dem neuen Führungsteam weiter einsetzen", führt der Wissenschaftsminister aus.

Besprochen wurde zudem die Rolle des Forschungsfonds im heimischen Wissenschaftssystem und in welche Richtung sie weiterentwickelt werden soll. "Die kreativen Köpfe und Ideen sind unser größtes Potenzial. Mit dem FWF haben wir das richtige Instrument, um diese innovative Kraft auch in Zukunft zu stärken", so Mitterlehner. Zentral bleibt auch weiterhin eine enge Zusammenarbeit des FWF mit wissenschaftlichen Einrichtungen wie Universitäten oder der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW). Diskutiert wurde zudem über die Rolle des FWF im Wissenschaftssystem und wie eine Schwerpunktsetzung weiter forciert werden kann, gleichzeitig aber auch das Potenzial für kreative neue Ideen durch die Wissenschaft voll ausgeschöpft werden kann.

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