Neue Studie zu CETA belegt einmal mehr Aushöhlung der Umweltstandards

Zusatzerklärungen ändern gar nichts an der Bedrohung durch das Handelsabkommen

Wien/Brüssel (OTS) - Heute wurde eine neue Studie zu CETA veröffentlicht, die einmal mehr die Fallstricke von CETA für den Umwelt- und KonsumentInnenschutz aufzeigt und belegt, dass es keinen Weg gibt, CETA zu verbessern.

Die Studie "CETA lesen und verstehen" wurde von der Brüsseler NGO CEO in Zusammenarbeit mit Friends of the Earth Europe und vielen weiteren Experten-Gruppen verfasst.

Heidemarie Porstner, CETA- & TTIP-Sprecherin von GLOBAL 2000, der österreichischen Friends of the Earth-Gruppe, erklärt: "Diese Studie soll auch an Wirtschaftsminister Gabriel und Bundeskanzler Kern die klare Botschaft überbringen: CETA ist nicht verbesserbar. Es ist in seiner Substanz und quer über zahlreiche Kapitel so formuliert, dass es Umwelt- und VerbraucherInnenStandards aushebelt, um Konzernen mehr Profite zu ermöglichen."

Neben einer detaillierten Analyse zum Investorenkapitel zeigt besonders das Kapitel zur Regulatorischen Kooperation einmal mehr, wie leicht es durch CETA zu einer Absenkung der Standards kommen kann.

Mehr dazu unter:
https://www.global2000.at/publikationen/ceta-lesen-und-verstehen

Rückfragen & Kontakt:

Heidemarie Porstner, GLOBAL 2000 TTIP- & CETA-Sprecherin, 0699 14 2000 52, heidmarie.porstner@global2000.at

Michael Lachsteiner, GLOBAL 2000 Pressesprecher, 0699 14 2000 20, michael.lachsteiner@global2000.at

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