Präsidentschaftskandidat Hofer: EU-Gipfel: Signal zur Zusammenarbeit setzen

Länder mit Schengenaußengrenze unterstützen

Wien (OTS) - „Beim heutigen informellen Sondergipfel der Staats- und Regierungschef aus 27 EU-Mitgliedsstaaten in Bratislava sollte ein starkes Signal zur Zusammenarbeit gesetzt werden“, sagte der freiheitliche Bundespräsidentschaftskandidat Ing. Norbert Hofer. Besonders im Bereich der Migration sei die Union gefordert, so Hofer.

All jene Mitgliedsstaaten, die eine Schengenaußengrenze zu sichern hätten, dürften nicht alleine gelassen werden, betonte Hofer. „Österreich sollte hier gemeinsam mit anderen Mitgliedsländern einen kräftigen personellen Beitrag zur Grenzsicherung leisten. Das wäre auch ökonomisch sinnvoll, da man sich so den enormen finanziellen Aufwand bei der Sicherung der österreichischen Grenzen sparen würde, der notwendig ist, wenn Schengen nicht funktioniert“, betonte Hofer.

Es wäre erfreulich, würden sich die Mitgliedsstaaten darauf verständigen, bestehende Verträge, wie etwa Schengen, auch einzuhalten. Hier bedürfe es der europäischen Solidarität und der intensiven Zusammenarbeit, so Hofer.

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