SP-Oxonitsch: Wahlkampfgekrächze der FPÖ verdichtet sich zur Kakophonie

Wien (OTS/SPW-K) - "Es ist ohnedies immer schon klar, dass die FPÖ keine Inhalte, bestenfalls Hetze bieten kann, nun aber im Finale des Wahlkampfes in der Leopoldstadt verdichtet sich ihr übliches populistisches Gekreische zur Kakophonie", stellt Christian Oxonitsch Klubobmann der Wiener SPÖ klar. Dass es immer noch schlimmer geht, beweisen die FP-Herren Mahdalik und Seidl mit ihren deutlich die Grenze zur Lächerlichkeit überschreitenden Attacken gegen Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely.

Man könnte Seidl auch als Blender bezeichnen, der sich zwar in der Leopoldstadt plakatieren lässt, nicht jedoch den Mumm hat, das Risiko einer Wahlniederlage einzugehen. Denn Spitzenkandidat der FPÖ im zweiten Bezirk ist ein gewisser Herr Lindenbauer - weithin unbekannt und praktisch unsichtbar - nicht aber Seidl. "Wir werden Herrn Seidl nach der Wahl wie bisher nicht aktiv im Bezirk erleben. Herr Seidl schmeißt sich in Pose, Verantwortung zu übernehmen, ist seine Sache nicht. Kritik von diesem Herrn kann man auch mit sehr viel Nachsicht nicht ernst nehmen. Allerdings zeigt uns, dass ein Wahlkampf - wie immer- das Schlechteste der FPÖ zum Vorschein bringt", schloss Oxonitsch.

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