NÖAAB-Kern ad FSG-Pfister: Rote Gewerkschaft verharrt im Denken von gestern

Arbeitnehmerinnen udn Arbeitnehmer wollen individueller arbeiten

St. Pölten (OTS) - „Völlig unverständlich, warum ein junger Gewerkschaftsfunktionär wie Rene Pfister, im Denken von gestern verharrt und nicht erkennen will, dass die Zukunft neue Regeln für die Arbeit braucht. Für uns ist klar: Menschen wollen selbstbestimmt arbeiten und auch gemeinsam mit dem Dienstgeber Arbeitszeiten individueller gestalten. Aber natürlich muss klar sein, dass jede geleistete Arbeitsstunde auch dementsprechend gezahlt werden muss. Wenn Mitarbeiter in einem Betrieb eine 3,5 Tage Woche wollen, soll sich der Gesetzgeber nicht dagegen stemmen“, reagiert NÖAAB-Landesgeschäftsführerin Bundesrätin Sandra Kern auf heutige Aussagen von FSG-Pfister.

Für den NÖAAB gilt, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht durch starre Regeln „gepflanzt“ werden sollen. Es gibt ja heute bereits zahlreiche Menschen, die mehr von zu Hause aus arbeiten, als vom Bürotisch. „Die meisten Menschen wollen Familie, Freizeit und Beruf besser miteinander verbinden. Immer mehr wünschen sich, von Donnerstagnachmittag bis Sonntagabend zu Hause zu sein, ohne im Beruf allzu große Abstriche zu machen. Dabei soll der Gesetzgeber einen Rahmen festsetzen, innerhalb dessen sich der Arbeitnehmer bewegen darf“, betont NÖAAB-Landesgeschäftsführerin Bundesrätin Sandra Kern.

Rückfragen & Kontakt:

NÖAAB
Andreas Steiner, BA
Presse & Politik
Mobil: 0664/8238476
andreas.steiner@noeaab.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NAB0001