Haubner zu CETA: Europa muss Leader und darf nicht nur Follower sein

Österreich und Europa profitieren von gut verhandelten Handelsabkommen - Schaffen und sichern Arbeitsplätze

Wien (OTS) - „Gerade ein kleines Land wie Österreich lebt von seinen internationalen Handelsbeziehungen. Wir haben eine Exportquote von rund 60 Prozent. Jeder zweite Arbeitsplatz in Österreich ist direkt oder indirekt vom Export abhängig. Da müssen wir ansetzen, das müssen wir forcieren. Handelsabkommen haben einen wesentliche Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg Österreichs geleistet und neue Arbeitsplätze gebracht“, betont Wirtschaftsbund-Generalsekretär, ÖVP-Wirtschaftssprecher Peter Haubner in Bezug auf das Handelsabkommen CETA.

Österreich verdiene schließlich sechs von zehn Euro im Ausland. Zeitgleich exportiert Österreich mehr in Drittstaaten als es von ihnen importiert. Handelsabkommen wie CETA können diese positiven Entwicklungen weiter vorantreiben. „Durch CETA bauen wir Zölle und Handelshemmnisse ab und schaffen uns so klare Wettbewerbsvorteile“, so Haubner. CETA müsse als Chance gesehen werden und zwar für Europa und Kanada. „Abschottung ist der falsche Weg. Es geht hier um die Beantwortung einer zentralen Frage: Wollen wir, dass Europa zukünftig Leader oder Follower ist“, so Haubner, der abschließend auch die Wichtigkeit der Exportwirtschaft für die Beschäftigung unterstreicht:
„Gut verhandelte Handelsabkommen eröffnen neue wirtschaftspolitische Potenziale, stärken die Exportwirtschaft und schaffen und sichern so Arbeitsplätze. Das ist vor allem für eine Exportnation wie Österreich von großer Wichtigkeit.“

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