Juraczka: Rot-grüne Unfähigkeit bedroht Wiener U-Bahn Ausbau

Zweckwidrige Verwendung ist sofort abzustellen - Ausbau der U-Bahn-Linien Gebot der Stunde

Wien (OTS) - „Für den Wirtschafts- und Beschäftigungsstandort Wien ist der weitere Ausbau der U-Bahn-Linien unverzichtbar. Nur durch die Weiterentwicklung des U-Bahn-Netzes können wir den Mobilitätserfordernissen in einer wachsenden Stadt wie Wien gerecht werden. Seit Jahrzehnten gibt es daher eine Vereinbarung zwischen Wien und dem Bund, die der Stadt 50 % der Kosten für den Ausbau der U-Bahnen garantieren. Diese Vereinbarung droht jetzt zu kippen, wieder einmal durch Unfähigkeit, Schlamperei und Misswirtschaft seitens Rot-Grün“, so der Klubobmann der ÖVP Wien Manfred Juraczka in einer knappen Reaktion auf den via APA veröffentlichten Rohbericht des Rechnungshofs.

Manfred Juraczka: „Es kann nicht sein, dass die Stadt Wien bzw. die in ihrem Eigentum stehenden Wiener Linien Mittel aus dem U-Bahn-Finanzierungspaket zweckwidrig für Eröffnungsfeiern oder ein Straßenbahnmuseum verwendet. Mit dieser Vorgangsweise gefährdet Rot-Grün die für Wiens Infrastruktur notwendige 50:50 Vereinbarung mit dem Bund und bedroht damit den unverzichtbaren Ausbau der U-Bahn-Linien in den kommenden Jahren und Jahrzehnten. Die diesbezüglichen Pläne und Forderungen der ÖVP Wien – etwa der Ausbau der U4 Richtung Auhof – liegen schon lange am Tisch.“

„Ich erwarte mir von der zuständigen Stadträtin, dieses eklatante Fehlverhalten sofort abzustellen und mit dem Bund rasch in Verhandlungen über einen Fortbestand des Übereinkommens zu treten. Es kann nicht sein, dass wieder einmal die Wienerinnen und Wiener die Rechnung für die Unfähigkeit der rot-grünen Stadtregierung begleichen müssen“, so Juraczka abschließend.

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