FPÖ-Pressekonferenz Gudenus/Seidl: Wien braucht mehr Sicherheit!

Willkommenskultur von Rot und Grün haben Wien unsicherer gemacht

Wien (OTS) - Bandenwesen, ausufernde Drogenkriminalität, ein Anstieg von Sexualdelikten, vermehrte Attacken auf Polizeibeamte - das ist die traurige Realität in der Bundeshauptstadt, vor der SPÖ und Grüne immer noch die Augen verschließen. Längst ist es nicht mehr allein das subjektive Sicherheitsgefühl, das in Wien gesunken ist, sondern an Zahlen fest zu machende Tatsache, dass die Kriminalität in Wien deutlich gestiegen ist. Hauptverantwortlich dafür ist die eigenmächtig erklärte Willkommenspolitik der Wiener Regierungsparteien – mehr als die Hälfte aller erwischten Täter sind Fremde.

Der Wiener Vizebürgermeister und Sicherheitssprecher der Wiener FPÖ Johann Gudenus forderte bei der heutigen Pressekonferenz im Rathaus mehr Sicherheit am Praterstern und damit einhergehend die Wiedereröffnung des von dort abgesiedelten Wachzimmers. Zudem erneuerte er FPÖ-Forderungen zum Thema Sicherheit: Das freiheitliche Sicherheitskonzept sieht etwa eine berittene Polizei vor, welche die Sicherheit in Naherholungsgebieten wie Prater, Donauinsel und Lobau durch schnelles Eingreifen deutlich erhöhen würde. Eine 20 Pferde starke Truppe würde mit Anlaufkosten von 100.000 und jährlichen Aufwendungen von 50.000 Euro bei relativ geringem finanziellen Einsatz große Wirkung entfalten. Zudem fordert Gudenus, ein Sicherheitskonzept für Öffis endlich offen zu diskutieren. „Eine eigene Öffi-Polizei ist dringend notwendig“, so Gudenus. Außerdem soll es Zugangssperren an den Eingängen zu den U-Bahn-Stationen geben, die man nur mit einem Fahrschein überwinden kann.

Der Spitzenkandidat für die Wiederholung der Bezirksvertretungswahl in Leopoldstadt, LAbg. Wolfgang Seidl, gab dem Sicherheitsrisiko in Wien einen Namen: Sonja Wehsely. Seidl – auch Gesundheitssprecher der Wiener FPÖ – macht die Gesundheitsstadträtin für das Chaos im Gesundheitswesen verantwortlich, das ein erhebliches Sicherheitsrisiko für die Patienten in Wien darstellt. Als Leopoldstädter konnte Seidl neben dem Hauptthema Praterstern auch von den Problemen mit der Prostitution im Stuwerviertel oder mit der Flüchtlingsunterkunft im Ferry-Dusika Stadion berichten.

„Wir Wiener Freiheitlichen verlangen einmal mehr die Einberufung eines Runden Tisches zum Thema Sicherheit mit allen im Gemeinderat vertretenen Parteien, um endlich ein vernünftiges Sicherheitskonzept auf Schiene zu bringen“, so Gudenus und Seidl abschließend. (Schluss)

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