FPÖ Wien fordert berittene Polizei

Wien (OTS/RK) - Einen „städtischen Ordnungsdienst“ und 2.000 Polizei-Planstellen mehr in Wien hat heute, Montag, Vizebürgermeister Johann Gudenus (FPÖ) im Rahmen einer Pressekonferenz gefordert. Dies sei notwendig, um der „steigenden Kriminalität“ entgegenzuwirken. Aktuelle Zahlen des Innenministeriums würden belegen, dass es im Jahr 2016 bereits um 6,5% mehr Straftaten gegeben habe als im Vorjahr. Besonders betroffen seien die Bezirke Penzing, Wieden und Favoriten. Gudenus führte diese Entwicklungen auf „steigende AsylwerberInnenzahlen“ und „ein zu geringes Polizeiaufkommen“ zurück. Die FPÖ befürwortete in diesem Zusammenhang die Einführung einer berittenen Patrouille und forderte außerdem eine „Belastungs- und Großstadtzulage“ für alle Wiener PolizistInnen.

Für FPÖ-Gemeinderat Wolfgang Seidl stelle der Praterstern im zweiten Bezirk einen „Kriminalitäts-Hotspot mit zu geringer Aufklärungsquote“ dar. Er wiederholte seine Forderung nach einem Alkoholverbot am Praterstern.

Weitere Informationen: Pressestelle der FPÖ Wien, Tel. 01/4000-81746.

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