Jank zu den nächsten Schritten im Bildungspaket: Schulautonomie muss ausgebaut werden

ÖVP-Bildungssprecherin wünscht einen guten Schulbeginn: Ein guter Schulstart ist ein guter Start ins Leben

Wien, 11. September 2016 (ÖVP-PK) Hat im Osten schon vor einer Woche die Schule für 466.000 Schülerinnen und Schüler begonnen, so starten morgen, Montag, die restlichen 642.000 Schülerinnen und Schüler in Kärnten, Salzburg, Steiermark, Oberösterreich, Tirol und Vorarlberg ins neue Unterrichtsjahr. ÖVP-Bildungssprecherin Abg. Brigitte Jank wünscht allen Schülerinnen und Schülern – vor allem den rund 84.000 Taferlklasslern - sowie auch den Lehrerinnen und Lehrern einen guten Schulstart. ****

Die ÖVP-Bildungssprecherin freut sich, dass mit diesem Schuljahr nun der erste Teil der Bildungsreform umgesetzt wird. Im Mittelpunkt stehen neben einer intensiven Sprachförderung in der Schuleingangsphase der Abbau von bürokratischen Hindernissen sowie die Stärkung der Schulstandorte. Neben der Implementierung von so genannten Sprachstartgruppen gibt es die neue Schuleingangsphase, bei der Erkenntnisse über den Entwicklungsstand der Kinder an die Volksschule weitergegeben werden. Jank sieht dies als wichtigen Schritt an, dass Kinder von Beginn an so gut wie möglich unterstützt werden. Nichts von dem, was im Kindergarten mit den Kindern erarbeitet wurde, soll verloren gehen. "Ein guter
Schulstart ist schließlich ein guter Start ins Leben", so Jank.

"Mit der Sprachförderung wollen wir Chancengleichheit vom Anfang an ermöglichen“, so Jank. Denn Kinder mit mangelnden Deutschkenntnissen – egal ob Österreicher oder Migranten – brauchen eine frühzeitige Förderung: Nur so ist sichergestellt, dass unsere Kinder bis zum Ende der Volksschule die
Grundkompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen beherrschen."

Nun gilt es, mit voller Kraft an den weiteren Umsetzungen des Bildungspaketes zu arbeiten, so Jank. "Bildungsministerin Sonja Hammerschmid hat sich kürzlich stark für die Autonomie ausgesprochen, hier hat sie meine volle Unterstützung. Schulautonomie bedeutet, Verantwortung jenen zu übertragen, die
die Expertise haben und fähig sind, vor Ort die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit zu treffen. Nun geht es darum,
die Maßnahmen zur Autonomie im Detail zu diskutieren", schloss Jank.

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