Haimbuchner auf der Welser Messe: „Die Österreicher haben sich nicht verdient, was mit unserer Heimat geschieht"

„Unser Sozialstaat darf kein Selbstbedienungsladen für Sozialtouristen aller Herren Länder sein"

Linz (OTS) - Beim Wahlauftakt der FPÖ zur Bundespräsidentenstichwahl auf der Welser Messe kamen aus ganz Österreich die Unterstützer für den freiheitlichen Bundespräsidentenkandidaten Ing. Norber Hofer. Der Welser FPÖ-Bürgermeister Dr. Andreas Rabl begrüßte vor über 5.000 Besuchern stellvertretend für alle Mandatare aus dem ganzen Land den Landeshauptmann-Stellvertreter aus dem Burgenland, Johann Tschürtz und den Vizebürgermeister von Wien, Mag. Johann Gudenus ebenso wie Generalsekretär EU-Abg. Harald Vilimsky. *****

Klare Worte fand der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, LH-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner in seiner Rede zur aktuellen Situation in Österreich. „Während Autofahrer bestraft werden, wenn sie ohne Führerschein oder Zulassungsschein unterwegs sind, schafft es die rot-schwarze Regierung, die den Steuerzahlern alles abverlangen, nicht einmal, eine Wahl ordentlich zu organisieren“, so Haimbuchner zur etwaigen Verschiebung der Wiederholung der Stichwahl. Die ureigenste Aufgabe des Staates sei es, die Sicherheit für seine Bürger zu gewährleisten. „Es ist eines gewiss: Jene Asylanten, die hier am Volksfest Frauen sexuell belästigt haben, nehmen unseren Rechtsstaat nicht ernst und es wird diesen Männern nichts passieren. Zu Hause in ihren muslimischen Ländern dürfen sie nicht einmal den Koran schief anschauen, sonst landen sie in einem Erdloch. Aber bei uns zahlt man ihnen noch einen Dolmetscher und die Grundversorgung. Für sie dürfen auch die belästigten Frauen mit ihren Steuern bezahlen“, erinnert Haimbuchner darauf, dass die FPÖ von Beginn an vor der Migranten-Invasion gewarnt habe. „Wir haben gewarnt vor Terror-Import, Import türkischer, syrischer, schiitischer und sunnitischer Probleme. Wir wurden als Hetzer beschimpft. Hinter dem Multi-Kulti-Gefasel gingen Sicherheit und Ordnung flöten.“

„Die Österreicher haben sich nicht verdient, was mit unserer Heimat geschieht“, spricht sich Haimbuchner dafür aus, „dass die Österreicher wieder ihr Land zurückbekommen. Norbert Hofer ist unsere Hoffnung, dass sich etwas ändert in diesem Land, das von Rot-Schwarz-Grün und Neos auf Bundesebene dominiert wird, die eine Allianz gegen Norbert Hofer bilden, um das Establishment zu sichern. Ich will, dass unsere Kinder, meine Nachbarn, meine Mitbürger ruhig schlafen können. Ich will, dass sich Leistung wieder lohnt und unser Sozialstaat kein Selbstbedienungsladen ist - für Sozialtouristen aller Herren Länder. Das politische Establishment in Österreich und Europa ist am Rande der Erschöpfung. Wir erleben gerade den traurigen Niedergang Europas“, schloss Haimbuchner. (schluss) bt

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