FPÖ-Kickl zu Bruno Aigner: Machtkartell trifft Alt-68er-Nostalgieverein

Wien (OTS) - „Die Grünen sind Hauptsponsoren seiner Kampagne, die Roten stellen Personal und Plakatflächen, in den diversen Unterstützungsvereinen Van der Bellens tummeln sich Schickeria, Kanzlerfestgeher, Staatskünstler, Luxuspolitpensionisten und Eurokraten, also alle, die vom erstarrten Polit- und Privilegiensystem Nutzen ziehen. Und jetzt wird auch noch Bruno Aigner Sprecher eines solchen Personen-Potpourris. Mehr Systemerhaltung geht wirklich nicht mehr“, sagte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.

Zurück in die Vergangenheit scheine auch eines der personellen Leitmotive bei den Unterstützern Van der Bellens zu sein: „Das beginnt beim in der Politik gescheiterten Ex-LIF–Mann Haselsteiner und setzt sich bei Bruno Aigner fort, der seine politische Sozialisation in den 60er Jahren hatte. Der grün-rote Bundespräsidentschaftskandidat schart offenbar einen Alt-68er-Nostalgieverein um sich“, so Kickl weiter.

„Bei der Bundespräsidentschaftswahl geht es um die Zukunft Österreichs, Van der Bellen umgibt sich offenbar vor allem mit Personen, die ihre Zukunft schon in der Vergangenheit hatten. Das verkrustete Machtkartell hängt sich bei Van der Bellen ein und umgekehrt. Er kann die Kontrollfunktion gegenüber der Regierung, eine der wesentlichsten Aufgaben eines Bundespräsidenten, gar nicht wahrnehmen, dafür ist er viel zu sehr Teil des Systems“, so Kickl.

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