FPÖ: Kickl: UN sollen sich um Befriedung der Krisenherde kümmern

Wien (OTS) - „Die Vereinten Nationen sollten sich lieber um die Befriedung der Krisenherde auf dieser Erde kümmern, um damit die großen Flüchtlingsströme, die Europa langsam aber stetig ins völlige Chaos stürzen, verhindern zu können.“ Mit diesen Worten kommentierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl den Aufruf des UNO-Hochkommissars für Menschenrechte, Zaid Raad al-Hussein, zum weltweiten Auftreten gegen rechtspopulistische Politiker. Diese praktisch auf eine Stufe mit der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ zu stellen, sei ein Skandal erster Klasse.

„Es hat den Anschein, dass das oberste Ziel der UN sei, den Wohlstand Europas auf die Bedürftigen der ganzen Welt zu verteilen und als eine Lobbying-Organisation für globale Migration zu wirken. Da kann man sich nur noch fragen: Was ist bloß aus diesen Vereinten Nationen geworden?“, so der FPÖ-Generalsekretär.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0005