FP-Stumpf fordert Integrations- und Förderklassen an Wiens Schulen

„Rot-grüne Zwangsbeglückung zu Lasten unserer Kinder muss ein Ende nehmen!“

Wien (OTS) - Angesichts des überwältigenden Zustroms von Flüchtlingskindern ohne ausreichende Deutschkenntnisse an Wiens Schulen erneuert der Freiheitliche LAbg. Michael Stumpf eine alte FPÖ-Forderung nach Integrations- und Förderklassen für Kinder mit mangelhaften Deutschkenntnissen. Nur so könne die Qualität unseres Bildungswesen gesichert und die Integration befördert werden.

„Seit Montag drücken die Wiener Schüler wieder die Schulbank. Während viele Taferlklassler mit großer Vorfreude ihrem ersten Schultag entgegenfieberten, zeigten sich sowohl Schüler als auch Eltern höherer Jahrgänge gelinde gesagt erstaunt über die zahlreichen unerwarteten Neuzugänge“, schildert Stumpf den steigenden Unmut über die oft unhaltbaren Zustände an vielen Schulen in ganz Wien.

Seit Montag würden sogenannte „Flüchtlingskinder“ in Regelklassen untergebracht, und sowohl Elternvertreter als auch Pädagogen seien besorgt über die sich daraus ergebende Herausforderung – sowohl für Lehrer als auch für Schüler, berichtet Stumpf. Unzählige dieser Kinder beherrschten nahezu kaum ein Wort Deutsch, hätten gravierende Unkenntnisse in vielen Unterrichtsgegenständen und fielen durch eklatante Altersunterschiede auf, beklagt der FPÖ-Mandatar.

„Uns wurde von Schulklassen berichtet, wo 16-jährige Afghanen gemeinsam mit 13-jährigen Wiener Schülern die Schulbank drücken. Wie soll da sichergestellt werden, dass die gewohnte Unterrichtsqualität bestehen bleibt?", fragt sich Stumpf und erinnert an die jahrelange freiheitliche Forderung, eigene Integrations- und Förderklassen für Kinder bzw. Jugendliche mit nicht ausreichenden Deutschkenntnissen ins Leben zu rufen.

„Nur so kann die Qualität im Bildungswesen erhalten bleiben und zugleich den Bildungsdefiziten entgegengewirkt werden", ist Stumpf überzeugt. Er fordert daher die rot-grüne Stadtregierung auf, einen Schlussstrich unter ihre kurzsichtige "Willkommensklatscherpolitik" zu ziehen und endlich die Verantwortung für deren fatale Konsequenzen zu übernehmen.

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