FPÖ: Kickl: Van der Bellen unverbindlich wie Heinz Fischer im 11. Amtsjahr

Grüner Kandidat legt sich mittlerweile auf nichts mehr fest

Wien (OTS) - Das heute von der Austria Presse Agentur veröffentlichte Interview mit dem Grünen Bundespräsidentschaftskandidaten Alexander Van der Bellen ist für FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl „eine Sammlung von Unverbindlichkeiten, wie sie selbst der für seine Unverbindlichkeit berühmte Heinz Fischer im 11. Amtsjahr nicht besser formulieren hätte können“. Zwar sei ihm unbehaglich beim Anblick einer vollverschleierten Frau, verbieten wolle er die Burka aber nicht. Heute sehe Van der Bellen keine Grundlage für die Asylnotverordnung, aber in vier Wochen könne alles anders sein. Die Ein-Euro-Jobs sollen gut für die Flüchtlinge, aber ja nicht schlecht für den Arbeitsmarkt sein. Abwarten wolle er auch bei TTIP und CETA, ob dadurch nicht Österreichs Umwelt- und Sozialstandards gefährdet seien…

Van der Bellens Wähler könnten sich, so Kickl, nach diesen Aussagen eigentlich nur auf eines verlassen, „nämlich dass Van der Bellen als Präsident das derzeitige rot-schwarze Machtkartell völlig ungehindert und unkommentiert schalten und walten lassen wird. Er wäre der Garant für den völligen Stillstand im Land.“

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0001