Schienenfahrzeuge für Männer und Frauen

Projekt der FH St. Pölten zu Genderaspekten von öffentlichen Verkehrsmitteln

St. Pölten (OTS/FHSTP) - Frauen und Männer haben unterschiedliche Ansprüche an Verkehrsmittel. Komfort im öffentlichen Verkehr ist ein wesentlicher Punkt für dessen Attraktivität. Neben individuellen Wünschen gibt es vor allem Unterschiede in den Ansprüchen, die Männer und Frauen an Fahrzeuge und Innenausstattung stellen.

Im Projekt „Gendergerechtes multisensuelles Fahrzeug“ untersucht das Carl Ritter von Ghega Institut für integrierte Mobilitätsforschung, wie die Behaglichkeit in Schienenfahrzeugen für Fahrgäste erhöht werden kann und berücksichtigt die unterschiedliche Sicht von Männern und Frauen.

„Ziel muss es sein, Fahrzeuge zu entwickeln, in denen sich möglichst viele, im Idealfall alle Fahrgäste wohl fühlen“, sagt Frank Michelberger, Leiter des Projektes und des Carl Ritter von Ghega Instituts für integrierte Mobilitätsforschung der FH St. Pölten.

Projekt Gendergerechtes multisensuelles Fahrzeug

Das Projekt wird im Rahmen des Programms „FEMtech – Gendergerechte Innovation“ durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie gefördert. Partner sind das Institut für Verkehrswissenschaften, Forschungsbereich für Eisenbahnwesen, Verkehrswirtschaft und Seilbahnen der Technischen Universität Wien, das Interuniversitäre Forschungszentrum für Technik, Arbeit und Kultur (IFZ), das Ingenieurbüro Dr. Michael Petz und die netwiss OG.

Weitere Informationen: www.fhstp.ac.at, www.fhstp.ac.at/presse

Rückfragen & Kontakt:

Informationen und Rückfragen:
FH-Prof. Dipl.-Ing. (FH) Dipl.-Ing. Frank Michelberger, EURAIL-Ing.
Institutsleiter Carl Ritter von Ghega Institut für integrierte Mobilitätsforschung
Department Bahntechnologie und Mobilität
T: +43/2742/313 228 664
E: frank.michelberger@fhstp.ac.at
I: https://www.fhstp.ac.at/de/uber-uns/mitarbeiter-innen-a-z/michelberger-frank

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