SP-Tanja Wehsely ad Arbeitslosigkeit: Schlechtreden hilft gar nichts

Konstruktivität hält sich in Grenzen: Gute Ideen oder Unterstützung seitens der Unkenrufer blieben bisher aus

Wien (OTS/SPW-K) - "Während FPÖ, ÖVP und NEOS Maßnahmen einfordern, die von der Stadt Wien bereits längst gesetzt wurden, tragen wir alles dazu bei, um der steigenden Arbeitslosigkeit tatsächlich und nachhaltig entgegenzusteuern", so SP-Gemeinderätin Tanja Wehsely. "Es ist für die Opposition leicht - ohne jede Idee, dafür sehr populistisch - in die Welt hinaus zu schreien, dass alles besser werden muss. Eine Kontinuität, was die Maßnahmen betrifft ist dennoch wirkungsvoller, als sinnlose Skandalisierung."

"Der Qualifikationsplan Wien 2020 und die Wiener Ausbildungsgarantie sind konkrete, wirkungsvolle Maßnahmen im Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit, um ein Beispiel zu nennen. Die Weiterbildung und Qualifizierung von ArbeitnehmerInnen durch den Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfond (waff), sowie Investitionen in beschäftigungsintensive Bereiche, um Unternehmen zu stärken, damit sie Arbeitsplätze schaffen können, sind weitere." Dass jede/r Arbeitslose zuviel ist, steht außer Frage. „Genau deshalb handeln wir“, so Wehsely.

Die Erinnerungslücken des Herrn Gudenus setzen sich aber munter fort. Er ignoriert dezent, dass die Stadt Wien im Jahr 2015 rund 638 Millionen Euro zu Gebühren zugeschossen hat, um die Wienerinnen und Wiener zu entlasten und die Gebühren für Abfall, Abwasser und Wasser gering zu halten. "Auch der Vergleich mit den Landeshauptstädten Österreichs zeigt, dass Wien bei Abwasser- und Müllgebühren zu den günstigsten Regionen Österreichs gehört", stellt Wehsely klar.

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