SVA: Obmann-Stellvertreter Herzog begrüßt Sozialpartner-Einigung auf Rechtssicherheit für Selbständige

Wichtige Forderung von Alexander Herzog für das Recht auf Selbständigkeit auf gutem Weg zur Umsetzung

Wien (OTS) - „Das Recht auf Selbständigkeit ist eine lange Forderung der SVA und ich begrüße die heutige Einigung der Sozialpartner in Alpbach”, so Alexander Herzog, Obmann-Stellvertreter der SVA, der sich bereits sehr lange und intensiv für eine Lösung in dieser Frage eingesetzt hatte. „Der Weg zu mehr Rechtssicherheit bei der Unterscheidung zwischen selbständiger und unselbständiger Tätigkeit nimmt eine große Gefahr von Selbständigen, die bisher unvorhersehbar als unselbständig erwerbstätig eingestuft und damit mit massiven Nachzahlungen belastet werden konnten. Die bessere Abstimmung zwischen den Sozialversicherungsträgern und die künftige Mitwirkung von SVA bei den Prüfungen von Beschäftigungsverhältnissen wird für mehr Transparenz und Rechtssicherheit sorgen. Die SVA wird sich mit voller Kraft in diesen Prozess einbringen, um ein Problem zu lösen, dass in der Vergangenheit viele Unternehmen in existentielle Gefahr gebracht hat.”

SVA – Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft

Die SVA ist der Sozialversicherungsträger für Österreichs Selbständige und betreut als Gesundheitsversicherung rund 792.000 Kunden. Als gesetzliche Pensionsversicherung ist die SVA für 427.000 Versicherte zuständig. Nach dem Motto „Gesund ist gesünder“ setzt die SVA verstärkt auf Prävention und bietet ihren Versicherten spezielle Vorsorgeprogramme (zum Beispiel: „Selbständig Gesund“) an.

Rückfragen & Kontakt:

Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft
Daniela Klinser, MSc.
Pressesprecherin
Tel.: 05 08 08/3452
daniela.klinser@svagw.at
www.svagw.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SVA0001