100. „Soko Kitzbühel“-Einsatz für Jakob Seeböck

Dreharbeiten zu 16. Staffel des ORF-Serienhits mit Cencig, Öllinger, Marecek, L’Arronge und Neuzugang Polly

Wien (OTS) - Ein unterhaltsamer Tango-Tanzabend hätte es werden sollen – bis eines der Paare plötzlich zusammenbricht und der Tanzsaal zum neuesten Tatort für das „Soko Kitzbühel“-Team wird. Und auch, wenn dieser Fall so gar nicht nach Jubelstimmung klingt, gibt es für das Team doch allen Grund zu feiern: Denn für Jakob Seeböck steht im Rahmen der aktuellen Dreharbeiten zu dieser 16. Staffel des ORF-Krimiserienerfolgs die 100. Folge auf dem Drehplan. Bei einem Settermin in Sankt Johann in Tirol blickte das bewährte Stammensemble um Jakob Seeböck, Julia Cencig, Ferry Öllinger, Heinz Marecek und Andrea L’Arronge sowie Neuzugang Veronika Polly, Episodendarsteller Michael Dangl und Regisseur Daniel Helfer gestern, am Mittwoch, dem 31. August 2016, schon hinter die Kulissen dieser 16. Staffel, die voraussichtlich 2017 in ORF eins zu sehen ist.

In Episodenrollen der 13 neuen Folgen spielen u. a. Michael Schönborn, Ulrike Beimpold, Ö3-Moderator Philipp Hansa, David Oberkogler, Rafael Haider, Michael Dangl, Michou Friesz, Xaver Hutter, Hary Prinz und Zoë Straub („Pregau – Kein Weg zurück“). Regie führ(t)en Gerald Liegel, Martin Kinkel, Daniel Helfer und Rainer Hackstock nach Drehbüchern von Alrun Fichtenbauer, Ralph Werner, Hermann Schmid, Harald Haller, Stefan Hafner und Thomas Weingartner. Die Dreharbeiten gehen seit April und noch bis Oktober wieder in Kitzbühel und Umgebung über die Bühne.

Jakob Seeböck: „Und plötzlich sind es 100 Folgen“

2009 ist Jakob Seeböck zu ersten Mal als „Soko Kitzbühel“-Cop Lukas Roither vor der Kamera gestanden. Mit Julia Cencig als neuer Kommissarin im Team ist er 2014 zum Chef der Truppe aufgestiegen – und steht nun vor einem großen Jubiläum: Im September und Oktober steht Seeböck im Rahmen dieser 16. Staffel für seine 100. Folge („Alte Schuld“, AT) vor der Kamera: „Und plötzlich sind es 100 Folgen. Beim Drehen selbst macht das kaum einen Unterschied: Denn die Folgen entstehen nicht eine nach der anderen, sondern durcheinander. Natürlich kann ich sagen, dass diese und jene Szene aus der 100. Folge ist, aber es ist nicht wie bei einem Theaterstück, bei dem man weiß, dass das heute die 100. Aufführung ist. Eine Episode entsteht über sechs Wochen. Man freut sich und denkt natürlich daran, aber nicht in dem Sinn, dass man zum Beispiel besonders nervös wäre. Wir werden eher aus einem anderen Grund an diese 100. Folge denken: Denn es knistert zwischen Nina und Lukas.“

Julia Cencig: „Es geht heiß her“

Julia Cencig steht derzeit für die dritte Saison als „Soko Kitzbühel“-Kommissarin Nina Pokorny vor der Kamera. Was das Publikum in dieser 16. Staffel erwartet? „Viele spannende Fälle und eine Liebelei als großer Höhepunkt. Nachdem Lukas dieser Psychologin näher gekommen und unser Flirt dadurch zuletzt ein bisschen pausieren musste, nimmt er jetzt wieder Fahrt auf. Es bleibt alles auf einer sehr lockeren, humorigen Ebene, und da gibt es schon einige sehr süße Szenen zwischen Lukas und Nina, auf die sich das TV-Publikum freuen kann. Und meine Schauspielerseele freut sich darüber auch sehr, weil es natürlich anders zu spielen ist, wenn es nicht nur darum geht, einen Fall zu untersuchen, sondern zwischen den Figuren noch mehr mitschwingt. Die Chemie zwischen Jakob und mir passt gut, die Geschichten sind schön geschrieben, und so macht das umso mehr Spaß. Und auch wenn wir natürlich nicht zu viel verraten wollen: Am Ende geht es heiß her.“

Veronika Polly als Neuzugang

Veronika Polly, die von der „Soko Kitzbühel“ bereits in einer Episodenrolle als Stalkerin ins Visier genommen worden ist, löst ab Folge 208 Christine Klein als Gerichtsmedizinerin ab. Über die Vorbereitungen auf die Dreharbeiten: „Ich habe mir das Berufsbild der Gerichtsmedizinerin sehr genau angeschaut. Das medizinische Vokabular ist mir vertraut, weil ich früher in einem Krankenhaus gearbeitet habe. Aber ich muss schon zugeben, dass ich mich ein bisschen gefürchtet habe, als ich zum ersten Mal einen Krankenakt in die Pathologie bringen musste. Ich bin dann aber wieder ganz beruhigt von dannen gezogen.“ Die Rolle soll nun mit einem Augenzwinkern angelegt sein: „Warum sollte man als Gerichtsmedizinerin unlustig sein? Ich glaube schon, dass einen der Beruf zeichnet. Trotzdem muss nicht alles todernst sein. Das sind ja auch nur Menschen, die vielleicht etwas nicht ganz so Alltägliches machen.“

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„Soko Kitzbühel“ ist eine Koproduktion von ORF und ZDF, hergestellt von beo-Film, unterstützt von Cine Tirol.

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