KURIER: Massive Bauverzögerungen bei OP-Zentrum im Wilhelminenspital

Gebäude wird erst mit einer Verspätung von einem Jahr fertig. Krankenanstaltenverbund fordert vom Errichter Pönale in Millionenhöhe ein. Wassereinbruch verwüstete Gebäude.

Wien (OTS/Kurier) - Statt wie geplant im März dieses Jahres wird das neue OP-Zentrum im Wiener Wilheminenspital erst im Frühjahr 2017 in Betrieb gehen. Das räumt der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) gegenüber dem KURIER ein. Schuld daran seien unter anderem zahlreiche Baumängel. Der KAV fordert jetzt von der Errichter-Firma des Mietobjekts eine Pönale in Millionenhöhe ein und prüft weitere rechtliche Schritte.

Für massive Probleme sorgt zudem ein Wasserschaden, der im vergangenen Juli aufgetreten ist. Er betrifft laut KAV ein Drittel der Gebäudefläche, darunter die Hälfte der acht OP-Säle.

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