FPÖ-Kickl fordert Distanzierung der Forum Alpbach-Veranstalter von Varoufakis‘ Wählerbeleidigung

Wien (OTS) - „Anderdenkenden zu unterstellen, sie seien ‚unzivilisiert‘, schlägt dem Fass wahrhaft den Boden aus. Das ist ein neuerlicher Offenbarungseid für die Überheblichkeit der linken Eliten und eine freche Beleidigung aller mündigen Wähler quer durch ganz Europa“. Mit diesen Worten kommentierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die Aussagen des griechischen Ex-Finanzministers Varoufakis beim Europäischen Forum Alpbach zur Bundespräsidentenwahl.

Es sei schon traurig genug, dass in Alpbach einem Mann wie Varoufakis, einem „Politik-Flüchtling aus der Verantwortung" und Selbstdarsteller vor dem Herrn, der rote Teppich ausgerollt werde. "Es geht aber sicher nicht an, dass eine derartige Herabwürdigung von dezidiert der Hälfte der österreichischen Wähler unwidersprochen bleibt. Die Veranstalter haben sich, sollten sie sich selbst noch ernst nehmen, umgehend von dieser abwertenden politischen Äußerung Varoufakis‘ zu distanzieren“, forderte Kickl.

„Wir brauchen keinen theoretischen Kommunisten, der in der gelebten Praxis bei seinen Honoraren offenbar lieber ein Turbokapitalist ist und Demokratie offenkundig nicht versteht, um uns die Welt zu erklären und in Österreich bei einer auch aus österreichischen Steuermitteln gespeisten Veranstaltung österreichische Wähler abzukanzeln. Das ist nämlich unzivilisiert“, betonte Kickl.

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