FP-Fürnkranz: Klares Nein zu Wipplingerstraßen-Radweg

Vassilakous Auto-Raus-Politik kostet zig Parkplätze und gefährdet Citybus

Wien (OTS) - Es ist ein unglaublicher Affront gegenüber den Innenstadtbewohnern und –Politikern, daß Verkehrsstadträtin Vassilakou heute mit dem Wipplingerstraßen-Radweg ein völlig unausgegorenes und in jeder Hinsicht schlechtes Projekt ohne Rücksicht auf Verluste durchpeitschen will, kritisiert der FP-Obmann der Innenstadt und Gemeinderat, Georg Fürnkranz.

Obwohl es keinerlei Notwendigkeit für dieses neuerliche Auto-Raus-Projekt der Grünen Verkehrsstadträtin gibt und sich in der vorwöchigen Verkehrskommission des 1.Bezirks erwiesen hat, wie FP-Klubobmann Philipp Baron bereits festgestellt hat, dass das Projekt aufgrund zahlreicher sachlicher Fehler alles andere als beschlußreif ist, will Vassilakou diesen Anschlag auf die Verkehrsinfrastruktur der Innenstadt offenbar ohne Rücksicht auf Verluste durchpeitschen und hat den unausgegorenen Akt auf die Tagesordnung des nächstwöchigen Planungsausschusses gesetzt, kritisiert Fürnkranz.

Die Planungsfehler sind eklatant und gefährlich, insbesondere auch was die erforderlichen Freiräume für den City-Bus betrifft, somit besteht einmal mehr die Gefahr einer Einstellung des bei den Wiener Linien ohnedies ungeliebten Citybusses, befürchtet Fürnkranz.

Auch hat ein Lokalaugenschein der FP-Bezirksräte Baron und Platt ergeben, daß der Radwegebau in der Relation überhaupt unnötig sei, weil ausreichend Alternativen etwa am Ring/Kai bestehen würden und gerade ausgebaut worden sind. Zudem ist Radfahren ja nicht nur auf Radwegen möglich, so Baron und Platt.

Fürnkranz betont, im Planungsausschuss bzw. Gemeinderat alles unternehmen zu wollen, um den fehlerhaften und gefährlichen rot-grünen Anschlag auf die Verkehrsinfrastruktur des 1.Bezirks zu unterbinden,

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