NEOS Wien/Emmerling zu Rechnungshofbericht über Wien Energie: Rot-Grün schädigt Leitunternehmen der Stadt

Bettina Emmerling: Auslagerung der Beamtenpensionen an Wien Energie durch die Stadt ist ein Fehler, das sieht auch der Rechnungshof so."

Wien (OTS) - "Der heute veröffentlichte Rechnungshofbericht zur Gebarung der Wien Energie zeigt wieder einmal auf, dass Parteipolitik in Unternehmen nichts verloren hat. Der schwere Rucksack der Beamtenpensionen, der dem Unternehmen von der Stadt umgehängt wurde, behindert massiv seine Wettbewerbsfähigkeit“, so Bettina Emmerling, Stadtwerke- Sprecherin von NEOS Wien.

"Notwendige Restrukturierungs- und Personaleinsparungsmaßnahmen wurden, auf Zuruf der Stadtregierung, nicht angegangen. Irgendwann war dann die heurige Frühpensionierungswelle die letzte Rettung für das Unternehmen, das geht wieder auf Kosten der Kund_innen", ärgert sich die Stadtwerke-Sprecherin.

„Wenn die Wien Energie ins Trudeln gerät, müssen die Steuerzahler_innen die Schulden und die Pensionen zahlen, das kann einfach nicht sein. Die Stadt muss sich endlich ihrer Verantwortung bewusst werden und Reformen bei den Beamtenpensionen angehen", fordert Emmerling: "Die Pensionslasten müssen an den Haushalt der Stadt Wien rückübertragen werden, so wie es auch der Rechnungshof empfiehlt. Außerdem muss die Pensionsreform des Bundes viel schneller auch in der Stadt durchgezogen werden. Sonst schleppen die Wiener Steuerzahler_innen in 50 Jahren noch diesen Pensions-Rucksack mit sich herum“, schließt Emmerling.​

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