ORF: FPÖ-Kickl: Neos haben Reformen im ORF verhindert

Haselsteiner mit von der rot-grünen ORF-Partie

Wien (OTS) - Als "unglaubwürdiges und peinliches Ablenkungsmanöver" bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Herbert Kickl die Ankündigung der Neos, sich für eine Reform des ORF einsetzen zu wollen und mit dem Gedanken eines Volksbegehrens zu spielen: „Die selbsternannten Reformer von den Neos haben selbst die notwendigen Reformen im ORF im Keim erstickt und damit indirekt grünes Licht für eine Gebührenerhöhung gegeben. Ihr Stiftungsrat Haselsteiner war bei der Wahl des ORF-Generalsdirektors mit von der rot-grünen Partie, hat für die Reformverweigerung gestimmt und sich dem verkrusteten System Wrabetz als Lebensverlängerer angedient“, stellte Kickl klar.

„Als Teil des Rot-Grün-Neos-Freundeskreises hat der Neos-Übervater Haselsteiner am 9. August gegen notwendige Erneuerungen gepackelt und alles dazu getan, um Weichenstellungen für einen unabhängigen ORF zu verhindern. Die Neos haben somit jeden glaubwürdigen Anspruch verwirkt, sich als Erneuerer des Systems aufzuspielen. Da nützt auch ihre ‚Haltet den Dieb, dort läuft er!'-Taktik nichts“, so Kickl.

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