Kriminalität: FPÖ-Lasar schlägt Alarm - Wien als Drogeneldorado für Nigerianer

Anstieg der Anzeigen nach dem Suchtmittelgesetz in Wien um 21,8 Prozent

Wien (OTS) - „Der Suchtmittel-Bericht des Bundeskriminalamtes bestätigt unsere Warnungen – allein in Wien musste 2015 ein Anstieg der Anzeigen nach dem Suchtmittelgesetz um 21,8 Prozent verzeichnet werden“, zeigte sich der freiheitliche Nationalratsabgeordnete und Sicherheitsbeauftragte für Wien, David Lasar, entsetzt. Ein Drittel der österreichweiten Anzeigen betreffe Wien, so Lasar weiter. Nigeria führe in der Statistik der Drogenhändler nach Herkunftsländer mit 1.344 Personen.

Seit Jahren aber verharmlose die Wiener Stadtregierung das Thema Drogenmissbrauch und Drogenkriminalität, allen voran SPÖ-Stadträtin Wehsely, die nicht müde werde, die Drogenproblematik kleinzureden. „Die Stadträtin sollte nun endlich erwachen und der traurigen Realität ins Auge schauen und endlich Handlungen setzen“, forderte Lasar.

"Die rot-grüne Stadtregierung bekämpft die Drogenszene nicht, sie verwaltet sie nur - und das seit Jahren. Das führte dazu, dass sich immer mehr Hotspots entlang der öffentlichen Verkehrsmittel, hier speziell entlang der U6 und am Praterstern, etablieren konnten, die offenbar mit den vorhandenen Mitteln nicht in den Griff zu bekommen sind", erklärte der FPÖ-Mandatar. Speziell der Praterstern komme überhaupt nicht mehr aus den Schlagzeilen, hier seien sofort rigorose Maßnahmen zu setzen. Lasar fordert mehr speziell geschultes Personal, mehr Polizisten und die umgehende Abschiebung von kriminellen Illegalen.

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