FPÖ-Simhandl: Apotheken-Überfall in Margareten weiterer Beweis für explodierende Kriminalität im Bezirk

Rot-grüne Realitätsverweigerung hilft nur den Tätern und gefährdet die Bevölkerung

Wien (OTS) - „Der gestrige Raubüberfall auf eine Apotheke in Margareten liefert einen neuerlichen Beweis für die Sicherheitsproblematik im rot-grün regierten Bezirk“, beklagt der Margaretener FPÖ-Klubobmann Dr. Fritz Simhandl.

Dass die Bezirksvorsteherin Susanne Schafer-Wiery im Angesicht solcher Vorfälle bereits seit Monaten ausschließlich von einem subjektiven Sicherheitsgefühl der Betroffenen spricht, ist für Simandl ein Skandal der Sonderklasse.
Laut Kriminalstatistik des Innenministeriums ist der 5. Bezirk ein Hot-Spot für Gesetzesbrecher geworden, die ohne Rücksicht auf Leib und Leben oder Respekt vor fremden Eigentum hier ihrem kriminellen Handwerk nachgehen.

Die rot-grüne Realitätsverweigerung bezüglich der Sicherheit gefährdet vor allem die Bezirksbevölkerung. „Geschäftsleute und Passanten müssen endlich wieder ohne Angst auf die Straße gehen können oder ihre Kunden bedienen“, so Simhandl, der erneut die Einberufung einer Bezirkssicherheitskommission und eines runden Tisches mit den Sicherheitsbehörden zur explodierenden Kriminalität im öffentlichen Raum fordert: „Die Situation eskaliert zunehmend. Es darf nicht sein, dass für die überholte Ideologie der SPÖ-Bezirksvorsteherin und ihrer rot-grünen Stellvertreterinnen die Bürger für vogelfrei erklärt werden“, so Simhandl abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ Wien
Andi Hufnagl
Pressereferent
01/4000/81635
nfw@fpoe.at
www.fpoe-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0004