Positive Leistungsbilanz des österreichischen Sports

1 Bronze-Medaille, 17 Top-Ten-Plätze in Rio 2016, aber auch 150.000 Bewegungseinheiten in Kindergärten und Volksschulen im vergangenen Schuljahr

Wien (OTS) - Die Leistungen der österreichischen Athletinnen und Athleten bei den Olympischen Spielen in Rio waren vielfach ausgezeichnet. Leider hat es aber nur für eine Bronzemedaille gereicht. Gold hingegen hat sich der österreichische Sport für seine Leistungen in der Zusammenarbeit mit Kindergärten und Schulen verdient.

Die vom Sportministerium im Jahr 2009 initiierte und von den Dachverbänden ASKÖ, ASVÖ und SPORTUNION umgesetzte Initiative Kinder gesund bewegen kann allein im abgelaufenen Schuljahr 2015/16 auf knapp 150.000 Bewegungseinheiten (45-60 Min.) verweisen. Damit wurden seit 2009 über 350.000 Einheiten in Österreichischen Kindergärten und Volksschulen von qualifizierten ÜbungsleiterInnen durchgeführt.

Das ist ein wesentlicher Schritt zur täglichen Sport- und Bewegungsstunde unserer Kinder und Jugendlichen, die nach den Olympischen Spielen 2012 als Zielsetzung des Sports definiert wurde. Mit dem von Sportminister Doskozil initiierten und von den Breitensportverbänden ab September 2016 startenden Pilotmodell Burgenland erreicht man im ersten Bundesland das ambitionierte Ziel von 2012.

Miteinander statt jeder für sich

Österreichs Gesellschaft braucht erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler als Vorbilder für die Menschen in unserem Land, für die Kinder und Jugendlichen und alle anderen, die wir für Sport begeistern wollen. Genauso braucht es die stabile Basis der 14.000 Sportvereine, die dazu ein breites, vielfältiges und zeitgemäßes Angebot bieten.

„Miteinander mehr bewegen – das ist die Devise für den österreichischen Sport. Breiten- und Spitzensport funktionieren nur gemeinsam, daher muss die Abstimmung gerade nach den Erfahrungen von Rio 2016 deutlich verbessert werden. Eine von manchen egozentrischen Sportfunktionären geführte Neiddebatte um Fördergelder ist nicht angebracht“, meint dazu der Vorsitzende der Fit Sport Austria GmbH Hartwig Löger.

Mehr als drei Viertel direkter Nutzen für Sport und Verein

Anders als in den letzten Tagen in manchen medialen Aussagen behauptet, werden mehr als drei Viertel der Fördermittel des Bundes für die Vereine und ihre Sportlerinnen und Sportler eingesetzt. Dazu kommt ein noch höherer Prozentsatz der Landessportförderungen, der direkt Vereinen und Sportlern zugutekommt.

„Ich halte nichts davon, die sinnvollen Diskussionen über die optimalen Rahmenbedingungen für Breiten- und Spitzensport durch irreführende und oberflächliche Polemik in der Öffentlichkeit zu erschweren. Vielleicht täte dieser Diskussionskultur ja die sonst so vielzitierte Entpolitisierung gut“, urteilt Hartwig Löger.

In der Fit Sport Austria GmbH sind die drei Breitensportverbände ASKÖ, ASVÖ und SPORTUNION die gemeinsamen Träger. Erfolgsprojekte wie Kinder Gesund Bewegen oder der Fit für Österreich Kongress beweisen das gute Miteinander dieser Partner für den österreichischen Sport. Unter www.fitsportaustria.at erhält man alle Informationen zu den tausenden gesundheits-orientierten Bewegungsangeboten.

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Mag. Werner Quasnicka, Geschäftsführer Fit Sport Austria GmbH
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