Stronach/Steinbichler: IHS-Umfrage ist „Rosstäuscherei“

Senkung der Steuer- und Abgabenquote, Abbau des Bürokratie- und Förderdschungels, Entrümpelung der Gewerbeordnung und Konjunkturpaket gefordert

Wien (OTS) - „Chefvolkswirt Williamson betreibt bei der aktuellen IHS-Umfrage Rosstäuscherei. Diese geschönten Umfragen dienen der Regierung lediglich als Beruhigungspille, tatsächlich wird die Realwirtschaft umgebracht“, reagiert Team Stronach Wirtschaftssprecher Leo Steinbichler verärgert auf die Umfrage des Instituts IHS Markit aus dem Industrie und Dienstleistungssektor. „Hat irgendjemand dieser Schreibtischtäter schon einmal mit aktiven Unternehmern bzw. Dienstleistern gesprochen bzw. Löhne bezahlt?“, fragt sich Steinbichler und verweist auf die zahlreichen bürokratischen Auflagen und horrenden Abgaben, die der heimischen Wirtschaft auferlegt werden.

„Es kann nicht sein, dass man den Ernst der Lage einfach schönredet und die wahren Probleme und Sorgen der Wirtschaft nicht erkennt“, so der Team Stronach Mandatar. Bestätigt wird seine Sorge durch die kürzlich veröffentliche Studie über die innovativsten Länder, die seit Jahren von der Schweiz angeführt wird. Österreich ist hier aufgrund der überbordenden Bürokratie vom 18. auf den 20. Rang zurückgefallen. „Österreich ist ein Hochsteuerland. Wir brauchen endlich eine deutliche Senkung der Steuer- und Abgabenquote, einen nachhaltigen Abbau des Bürokratie- und Förderdschungels, eine Entrümpelung der veralteten Gewerbeordnung und ein nachhaltiges Konjunkturpaket für heimische Unternehmer und Arbeitnehmer“, fordert Steinbichler und verlangt weiter: „Die Regierung darf sich nicht nur hinter Studien und Umfragen verstecken, sondern muss endlich die Hilferufe der Wirtschaft hören und die großspurigen „Wahlversprechen“ endlich umsetzen.“

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