SP-Berger-Krotsch: Opposition will weiterhin auf Kosten von Kindergartenkindern politisches Kleingeld machen.

Forderungen immer noch überholt.

Wien (OTS/SPW) - "Obwohl heute in der 3-stündigen Sitzung des Bildungsausschusses auf alle Fragen der Opposition sehr detailliert eingegangen wurde, wollen ÖVP und Co auf dem Rücken der Kinder mediale Aufmerksamkeit erhaschen", zeigt sich die Bildungsausschuss-Vorsitzende, Nicole Berger-Krotsch (SPÖ), irritiert über die Presseaussendungen zum Fall Alt-Wien.

Wenn Blümel zum wiederholten Male fordert, dass für die betroffenen Kinder neue Plätze gefunden werden müssen, obwohl Stadträtin Sandra Frauenberger das den Familien längst versprochen hat, zeigt das höchstens zwei Punkte auf: Gernot Blümels einschläfernde Ideenlosigkeit und seine eiskalte Rücksichtslosigkeit, für ein paar Minuten im Rampenlicht, hunderte Familien wieder und wieder zu verunsichern. Sandra Frauenberger und die Stadt Wien haben von Anfang an kompetent gehandelt. Nachdem der Förderskandal bei den Prüfungen entdeckt wurde, wurde an möglichen Lösungen für den Fortbestand des Vereins Alt-Wien gearbeitet. Als sich abgezeichnet hat, dass das unverantwortliche Handeln des Betreibers den Fortbestand gefährden könnte, wurden die Familien informiert, die Service-Hotline und die Servicestellen mit entsprechenden Ressourcen ausgestattet und gemeinsam mit den Kindergärten der Stadt Wien und den großen privaten Betreibern genügend Plätze für die Kinder organisiert. Ganz im Interesse der Kinder und ihrer Familien wurde für jedes mögliche Szenario vorgesorgt", so Berger-Krotsch.

"Der sorgfältige Umgang mit Steuergeldern und das Wohl der MitarbeiterInnen und Familien stehen für die Stadt Wien im Vordergrund. Das sollte auch das Interesse aller konstruktiven Parteien sein. Warum sich einige Oppositionsparteien hier zu Statistinnen einer billigen Blümel-Horrorshow machen lassen ist mir unbegreiflich", schließt Berger-Krotsch.

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