Nationalratspräsidentin Bures traf slowenischen Parlamentspräsidenten Brglez in Salzburg

Im Fokus des Arbeitsgesprächs standen gute Beziehungen, gemeinsame Herausforderungen und ParlamentspräsidentInnen-Konferenz in Straßburg

Wien (PK) - Nationalratspräsidentin Doris Bures traf heute, Sonntag, am Rande der Salzburger Festspiele den slowenischen Parlamentspräsidenten Milan Brglez zu einem Arbeitsgespräch. Im Fokus standen dabei die traditionell engen und gut-nachbarschaftlichen Beziehungen zwischen Österreich und Slowenien, gemeinsame europäische Herausforderungen, aktuelle EU-Themen sowie Vorbereitungen auf die kommende Konferenz der ParlamentspräsidentInnen der Mitgliedstaaten des Europarates in Straßburg.

Bures und Brglez stimmten darin überein, dass die Beziehungen zwischen Österreich und Slowenien ausgezeichnet sind und dass es im Lauf der vergangenen Jahre auf vielen Ebenen zu einer beeindruckenden und höchst erfreulichen Intensivierung der Kontakte zwischen den beiden Staaten gekommen ist.

Hohe Bedeutung der engen und sehr guten Zusammenarbeit

"Der Austausch von Informationen und Erfahrungen, die Erörterung von Grundsatzfragen und die Diskussion von Fachthemen mit dem slowenischen Parlamentspräsidenten ist mir ein besonders wichtiges Anliegen", so die Nationalratspräsidentin.

Weiters sagte Bures: "Die hohe Bedeutung der engen und sehr guten Zusammenarbeit mit Slowenien zeigte sich nicht zuletzt auch im Rahmen der Migrationsbewegungen in den vergangenen Monaten. Mittlerweile ist der Druck an der österreichisch-slowenischen Grenze nicht mehr so groß; sollte er sich erneut erhöhen, bietet die hervorragende österreichisch-slowenische Kooperation eine wichtige Grundlage, um diese Herausforderung gemeinsam zu bewältigen."

Nach dem Arbeitsgespräch im Hotel Sacher Salzburg besuchten Bures und Brglez gemeinsam die Oper Don Giovanni im Haus für Mozart. (Schluss) red

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